*
home
portrait
spielplan
reservation
Liebt uns auch auf
keller62
spielplan
   

Kurse / Workshops / Universität Zürich Godot
Spielplan herunterladen (pdf) Sponsoren

 
   

 

 
     
     
     
     
zum Seitenanfang
 
 

 

15.9. bis 16.9.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Tom Quaas und Anna Böhm (Dresden)
 
  TAUBEN VERGIFTEN. Ein Georg-Kreisler-Abend  
 

AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN ABGESAGT! Wird im Frühling nachgeholt.

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beissenden Spotts machte.

Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat.

Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

"Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen." (Dresdner Neueste Nachrichten).

Mit Tom Quaas, musikalische Begleitung: Anna Böhm.
AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN ABGESAGT! Wird im Frühling nachgeholt.

 
zum Seitenanfang
 
 

 

19.9. bis 20.9.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Schlösslekeller Vaduz
 
  FÄGFÜÜR  
 

Von John Patrick Shanley.

Es ist Montagabend in Murks Bar und keiner ist da. Herein stürmt Denise, deren Leben sich jetzt sofort ändern muss. So geht es den anderen auch, die nach und nach bei Murk aufschlagen. Sie sind gleich alt, kennen sich schon ewig, mögen sich aber darum nicht unbedingt.

Die schöne, sinnliche Linda, deren Freund Tony Schluss macht, weil er nur noch "wüaschti Fraua wet", die kleine Anni, die gerne Freunde hätte. Ihnen gegenüber steht der Barkeeper, Murk selbst, der will, dass nichts sich ändert, vor allem nicht, dass Anni plötzlich aufsteht und geht.

Und jetzt? Was ist ein glückliches Leben? Was ist ein gelungenes Leben? Und wer ausser mir denkt eigentlich an mich?!

Es spielen: Simone Loser, Nicolas Biedermann, Susanna Hasenbach, David Kieber, Jessica Matzig. Regie & Übersetzung: Katrin Hilbe.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

21.9.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Manuella Villiger & Vera Wahl
 
  eventuell. vis à vis  
 

Das junge Saxophonduo eventuell. findet seine Leidenschaft und Stärke in der zeitgenössischen Musik. Stimmungsvoll, szenisch und immer überzeugend.

Ein natürlicher Umgang mit neuer Musik ist für eventuell. unabdingbar und so scheuen sie auch nicht davor zurück, zeitgenössische Musik mit Improvisationen, Performances und Choreographien zu kombinieren.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

28.9. bis 30.9.17, um 20:00 Uhr ***Premiere
Geier-Leisch & Landert
 
  Acadammit  
 

Diplomierte Lösungen für Alltagssorgen. Oder so.

Die Improvisations-Show "Acadammit" setzt sich mit dem Bildungswesen und dem Hochschulleben auseinander.

Die Frage der Nützlichkeit und Anwendbarkeit von universitärem Wissen auf Probleme aus dem täglichen Leben steht auf dem Programm.

Na das kann ja ein böses Ende nehmen.

Sehen wir dann möglicherweise eine wahrscheinlichkeitstheoretische Annäherung an den Umgang mit rebellierenden Teenagern? Oder eine meeresbiologische Betrachtung des Brexit? Oder gar, was Semiotik zur Optimierung des Haushaltsbudgets beitragen kann?

Am besten nichts studieren und ins Theater kommen.

Mit Anette Geier-Leisch und Daniela Landert.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

5.10. bis 7.10.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Duo Kopecka
 
  Wo ist der Schnee von damals?  
 

Ein Chanson-Abend mit Musik von Kurt Weill und Hanns Eisler, gesungen, gespielt und getanzt vom Duo Kopecka.

Auf einer Reise in Deutschlands Vergangenheit erzählen Frauen ihre Geschichten: Mädchen, Mütter, Ehefrauen, Witwen, Prostituierten - sie alle leben, lieben und leiden in einer schmerzvollen Zeit der Entbehrung, stets am Rande des Abgrunds. Mal mit Charme und Esprit, mal mit rührender Naivität geben sie den Zuschauern Einblick in ihre sehnsüchtigen Seelen.

Trotz Armut und unmittelbarem Überleben legen sich Leidenschaft, Rausch, Lust und Sinnlichkeit wie eine Decke über die Trümmer des Krieges. Wer weiss, wann es zu Ende ist...?

Gefärbt vom Alltag der Menschen während der Kriegsjahre sind Berthold Brechts Texte und die Musik von besonderer Tiefe geprägt.

Die Lieder malen Kontraste zwischen Komik und Tragik, Aufrichten und Fall, Melancholie und Lust. Obschon aus einer anderen Epoche entsprungen, schlagen die Lieder unmittelbar Brücken in die unsrige Zeit.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

10.10.17
...
 
  ZS-Ehemalige-Anlass  
 

Geschlossene Gesellschaft.

 
zum Seitenanfang
 
 

 

12.10.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Cedric Moos Quintett
 
  STATEMENT  
 

Das Cedric Moos Quintett ist aktuell mit seinem Album "Statement", welches im Frühjahr bei UNIT RECORDS erscheint, unterwegs.

Heute bei uns im Keller62!

Jazz, Bebop und Bossa Nova. Ausschliesslich Eigenkompositionen.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

24.10.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Sasha Shlain und sein Sashain Orchester
 
  Das K  
 

Was wäre eine Tanzperformance oder ein Theater ohne Musik? Ein Schiff ohne Segel!

Die Musik ist in diesen Künsten ein unentbehrlicher Bestandteil. Sie führt unsere Emotionen durch das Stück und ist nicht selten ein narratives Element.

Es ist die Musik, die verrät, dass unserem Helden Gefahr droht, und die uns auf ein gutes Ende hoffen lässt.

Meistens bleibt sie dabei ein unsichtbarer Darsteller. Aber nicht in diesem Stück.

Bereits in der Eröffnungsszene unterbricht das Orchester den Hauptdarsteller bei der Ankündigung des Stücks und fordert die Rolle des zweiten Hauptdarstellers. Der Schauspieler sieht sich gezwungen, sich mit der Musik auseinanderzusetzen.

Er reflektiert über die Musik, ihre Wirkung und ihr Eigenleben bei deren Schöpfung. Er gibt sich der Musik hin, aber immer wieder zieht es ihn dabei zurück in seine gewohnte Rolle als Schauspieler.

Währenddessen schlüpft die Musik von Kammermusik über Jazz, Tango und Ethno bis zu Elektronischer Musik in viele verschiedene Rollen, wie dies eben nur in Film und Theater möglich ist.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

26.10. bis 27.10.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Lafrenz / Kallfass / Creutzburg
 
  Hamlet stirbt... und geht danach Spaghetti essen  
 

Zum ersten Mal kommt Bernd Lafrenz nicht mit einem seiner Shakespeare-Stücke in den Keller62. Aber irgendwie doch. Lest selbst.

Denn die Kritik schreibt: Die Geburt eines Klassikers. ...Die Zuschauer waren eingeladen als Zuschauer einer Generalprobe, die Geburt einer Hamlet- Interpretation zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen eines Theaterbetreibs zu werfen.... Die 3 Schauspieler Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß und Olaf Creutzburg verhandeln, verteilt auf 17 Rollen, die Befindlichkeiten von Intendant, Regisseur, Schauspielern, Technikern, Publikumsvertretern, Presse, Feuerwehr u.a. Klar, dass es hoch hergeht. Übertreibung und Grobkörnigkeit sind Mittel dieser Satire, der man anmerkt, dass die Stückeschreiber sich in der Materie auskennen. Umso wichtiger, dass die Darsteller präzise agieren, ein Gespür für das richtige Timing haben und schnell die Rollen wechseln können....

Wir freuen uns auf das Gastspiel!
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

3.11. bis 4.11.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Anna Wild
 
  Männer und andere Wahrheiten  
 

Ein amüsanter Abend über die Vor- und Nachteile des Singledaseins mit Musik von F. Hollaender, G. Kreisler, O. Reutter.

Anna Wild ist kleptomanisch, liebt Kreuzworträtsel und hat Sexappeal. Und so macht sie sich gemeinsam mit Ihrem Pianisten Caspar Dechmann auf die Suche nach dem göttlichen Mann.

Doch gibt es für die leidenschaftliche Anna überhaupt ein passendes Pendant?

Temporeich, frech, melancholisch und herrlich selbstironisch chansoniert Anna Wild mit umwerfendem Charme über menschlische Schwächen, Sehnsüchte und Träume und so mancher Zuschauer wird sich darin wiedererkennen.

Anna Wild lässt niemand gleichgültig, sie berührt, sie verzückt und sie hinterlässt allerbeste Laune.

Anna Wild, Gesang. Caspar Dechmann, Klavier.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

10.11. bis 11.11.17, um 20:00 Uhr *** Premiere
Compagnia Grande Giro / Europäisches Theaterinstitut Berlin
 
  Fremde  
 

Jeder Zug, der vorbei kommt, nimmt ein Stück meines Herzens mit. Er flüstert mir zu, wegzugehen. Und dann halte ich an. Und spüre wie sich die Tränen sammeln.

Fremde ist ein Bewegungstheater Solo, welches sich mit den Begriffen Heimat und Fremde beschäftigt.

Die Heimat: Ein geografischer beziehungsweise ideologischer Ort, mit dem man auf besondere Art verbunden ist oder ein kultureller Bezugspunkt.

Die Fremde: Etwas Unerforschtes, fern der Heimat. Ein Fremder zu sein, sich fremd zu fühlen, beschreibt die Unsicherheit, in die man an (un)bekannten Orten manchmal gerät.

Mit: Lea Lechler. Szenische Realisation: Daniele Bianco.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

16.11. bis 18.11.17, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Morosowa / Mushtakoff / Morosow
 
  Lew Tolstoj und die Liebe  
 

Der grosse Romancier Lew Tolstoj lebte teils in Moskau mit seiner Familie und der "hohen" Kultur, teils auf dem Lande mit einfachem Leben und Volksmusik.

Dieser Abend widmet sich dieser Zweiteilung: Zum einen Tolstojs Briefe und "Krieg und Frieden", eine Opernarie aus Prokofieffs Oper "Krieg und Frieden", Gedichte von Schriftstellerfreunden in der Vertonung anderer Freunde, zum anderen russische Volkslieder, vom Opernsänger Igor Morosow gesungen und dem Balalaika-Virtuosen Sergey Mushtakoff begleitet. Das Thema des Abends ist neben Tolstoj auch die Liebe im Allgemeinen.

Die Lieder werden russisch gesungen, die Texte deutsch und teilweise russisch gelesen. Ein zweisprachiger Abend also. Mit viel Romantik obendrein.

Mit Igor Morosow, Sergey Mushtakoff, Angelika-Ditha Morosowa.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

23.11. bis 24.11.17, um 20:00 Uhr
Bernd Lafrenz
 
  Der Sturm von Shakespeare  
 

Was der Freiburger Schauspieler bietet, ist Komik vom Feinsten. Ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule...

... Seine Shakespeare-Adaptionen holen die grosse Tragödie vom Podest der hehren Klassik hinab... Und bleiben doch dem grossen Meister treu.

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt!

"Der Sturm" in seiner Interpretation ist ein Hochgenuss. Lafrenz, wirblig, flirrend vor Fantasie, mit umwerfender Mimik, erzählt, spielt, lebt das ganze Stück.

Zunächst hält er Zwiesprache mit einem wahrhaft sprechenden Bild Shakespeares - ein mitreissender Einfall... Und man staunt, ist er doch ebenso Vollblutkomödiant wie differenzierter Mime; ist seine körperliche Präsenz ebenso bewundernswert wie seine sprachliche. Und er ist ein Meister darin, ein Werk von Shakespeare auf den Punkt zu bringen...

Regie: Abel Aboualiten. Idee, Text, Spiel: Bernd Lafrenz.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

30.11. bis 2.12.17, um 20:00 Uhr
Mathias Reiter
 
  Ich Robert Johnson  
 

Unter uns: Dieses Stück gewann gerade eben einen Preis beim Wettbewerb der Societe Suisse des auteurs!

Und jetzt wird es bei uns gezeigt!

Wir freuen uns.

Die Rolling Stones, Eric Clapton, die Blues Brothers und viele mehr kamen nicht an ihm vorbei, an Robert Johnson, dem jungen Mann aus dem Mississippi Delta der 30er Jahre.

"Ich war in meinem Element, ich hatte nichts und gab alles."

Keiner hat so viele Musiker inspiriert und keiner wurde so viel nachgespielt wie er.

Mathias Reiter ist Robert Johnson.

Und während Robert Johnson aus seinem intensiven Leben erzählt, uns von seinen Plänen berichtet und seine Musik spielt, während wir miterleben, wie er die Scheunen in Tanzlokale verwandelt und wie sich die Plantagenarbeiter der Musik und der Lebensfreude hingeben, in einem Leben von dem sie nichts zu erwarten haben als harte Arbeit, während das Leben in Mississippi für uns lebendig wird, weiss sein Mörder schon längst, dass es sein letzter Tag sein wird.

Mit nur 27 Jahren stirbt Robert Johnson. Er hinterlässt ein Leben wie ein Blues. Spannend, sinnlich, mitreissend, unverblümt.

Nicht verpassen! Ein musikalischer Theaterabend der Extraklasse.

Von und mit Mathias Reiter. Regie: Dominik Günther.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

7.12. bis 9.12.17, um 20:00 Uhr *** Premiere
AVA POEM PUNK
 
  COURAGE - On Air  
 

Eine Radiostation - eine Reporterin, eine Live-Musikerin, ein Live-Musiker. Sie warten auf ihren Studiogast - ein Wissenschaftler der das Thema Mut untersucht und nun dazu interviewt werden soll. Mut sagt er, stärke die Zusammengehörigkeit und das Immunsystem - in merklich schwierigeren Zeiten könne es überlebenswichtig sein Mut zu beweisen - Mut zu haben könne aber auch tödlich enden. Der Gast verspätet sich - ist nicht erreichbar - doch die Sendung ist on Air und es muss gesendet werden.

Texte die von mutigen Taten, Gedanken und Visionen handeln - Texte aus vergangenen und aktuellen Zeiten - gelesen und interpretiert von der Schauspielerin Ruth Schwegler - begleitet, durchwirkt und umhüllt von der zauberhaften, eigens dafür komponierten Musik - eine Reise in den Süden der Seele.

Mit: Ruth Schwegler und DJINBALA (www.djinbala.ch) - Live-Musiker*in.
Reservation

 
zum Seitenanfang
 
 

 

14.12. bis 16.12.17, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Florian Mayer (Dresden)
 
  Klaus Kinski und Paganini - Kunst ohne Wahnsinn?!  
 

Niccolò Paganini - eine der schillerndsten Musikerpersönlichkeiten, die es je gegeben hat.

Klaus Kinski - ein Ausnahmekünstler und ein Monster.

Beide sind sie eine Figur der höchsten Weihen und der tiefsten Tragik. Kosmopoliten des Zwiespaltes. Menschenfänger und Eingesperrte. Wahre Vertreter des Guten und Schönen, des Schlechten und Hässlichen. Oberfläche und Abgrund. Das Zündeln mit Ruhm und Sehnsüchten. Das Märchen und die Realität.

Paganini - der Verwalter violintechnischer Taschenspielereien, der Notenzahlmeister, der Trickser, der Hexer.

Kinski - das Monstrum im normalen Leben, das Biest auf der Bühne und der Engel unter der Theaterkuppel. Verkünder himmlischer Sphären und höllischer Entbehrungen. Sinngetrieben, wahnwitzig und irrlichternd.

Der Dresdner Geiger Florian Mayer stellt sich, in Wort und Ton fabulierend, auf sehr persönliche Weise in Musik, Text und Dramaturgie der Frage, wie unfassbar und teuflisch die grossen Meister wirklich waren und noch sind. Nicht verpassen!
Reservation

 
zum Seitenanfang