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31.8.19, um 19:30 Uhr *** Zürcher Premiere
Brigit Oplatka / Elisabeth Engi
 
  Budapest - Istanbul einfach  
 

Ein Erzählabend für Erwachsene.

Wagentüren schnellen zu, der Schaffner pfeift, die Lokomotive setzt sich in Bewegung. Bald ist nur noch monotones Rattern hörbar. Draussen wechselnde Landschaften, weite, schier endlose Ebenen, schroffes Gebirge und finstere Schluchten, dann ferne Städte und eine Brise vom Meer. Drinnen die Passagiere. Sie schleppen und verstauen Koffer, essen lautstark, schnarchen, lachen oder streiten und sie erzählen Geschichten…

Eine farbige Märchenreise in den Orient.

Geheimnisumwoben und mit einer Prise Humor.

Mit Brigit Oplatka und Elisabeth Engi.

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7.9.19, um 20:00 Uhr
Klaus Estermann
 
  Gedanken aus der Küche  
 

Klaus Estermann tritt im Keller62 auf!

Wir freuen uns.

Und er bringt Lieder und Texte mit, welche direkt oder indirekt mit der Küche zu tun haben. Die Küche dient dabei als roter Faden, als Ausgangspunkt für Gedanken und Betrachtungen.

Das Programm ist gar, auf Wunsch gibt es mehr, oder auch weniger, wie in der Küche. Und zwischen den Liedern und den Texten spielt er Gitarre und erzählt Sachen. Und Matthias Reinhard am Kontrabass ist auch dabei. Nicht verpassen. Es lohnt sich.

Eintritt 35.- / 25.-

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12.9.19, um 20:00 Uhr
Andi Gredig / ZS
 
  Generalversammlung ZS Ehemalige  
 

Geschlossene Veranstaltung.

 
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14.9.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
AMUSE BOUCHE
 
  GESCHEITER(T)  
 

Gescheit, gescheiter, gescheitert!

Das Streben nach Perfektion gehört heutzutage zum guten Ton. Aber nicht immer läuft alles so wie geplant. Das Kabarett-Duo Amuse Bouche zelebriert die Kunst des Scheiterns und läuft dabei zu Hochform auf. Dass bei ihnen keine Angst vor dem Versagen aufkommt, erklärt sich von selbst. Denn nur wer Fehler macht, lernt daraus.

Linda Trachsel und Abdiel Montes de Oca servieren in ihrem dritten Bühnenprogramm amüsante Köstlichkeiten aus Songs, Geschichten und Anekdoten.

Pointiert, augenzwinkernd, berührend, poetisch, stilvoll und mit einem kräftigen Schuss Humor.

Eintritt 40.- / 25.-

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4.10. bis 5.10.19, um 20:00 Uhr *** Premiere
Bernd Lafrenz
 
  Shakespeare: Was ihr wollt  
 

Bernd Lafrenz feiert im Keller62 Premiere, das gab es noch nie!

Er ist ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule... In seinen Inszenierungen ist nichts zu viel und nichts zu wenig; der Mann zeigt unglaubliche Präsenz, zaubert aus einem Kostüm tausend andere, haucht in Sekundenschnelle hundert Charakteren Leben ein, ist gerade noch machtgieriger Krieger, dann Hexe, jetzt wieder König. Bernd Lafrenz ist ein König. Sein Reich ist die Zauberbühne, auf der er einen ganz und gar gefangen nimmt...

Die schöne und kluge Viola, Zwillingsschwester von Sebastian, ist bei einem Schiffbruch von ihrem Bruder getrennt worden und kommt in Illyrien an Land. Dort geht sie bei dem edlen Herzog Orsino in Dienst, allerdings als Mann verkleidet unter dem Namen Cesario. Der Herzog findet Gefallen an dem jungen "Edelmann" und schickt ihn als Liebesboten zur reichen Gräfin Olivia, nach der sich Orsino in Liebe verzehrt, ohne bisher erhört worden zu sein.

Viola/Cesario, die sich ihrerseits in den Herzog Orsino Knall auf Fall verliebt hat, sind solche Botengänge zur Gräfin natürlich äusserst unangenehm. Als nun auch noch die sonst so unzugängliche Gräfin Olivia sich in den Liebesboten verliebt, scheint sich alles im Kreis zu drehen. Und auch der Haushofmeister Malvolio verzehrt sich nach Gräfin Olivia und wird durch einen von der Dienerschaft gefälschten Brief darin bestärkt. Feste, der Narr der Gräfin sowie ihr Onkel Sir Toby Rülps mit seinem Freund Sir Andrew Bleichewang haben ihren Spass.

Ein heiteres, munteres Spiel um Rollen und vorgetäuschte Identitäten nimmt seinen Lauf…

Mit Bernd Lafrenz. Inszenierung: Abel Aboualiten, Paris.

Bernd Lafrenz erhielt kürzlich den Ehrenpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2019! Wir gratulieren.

Eintritt 40.- / 25.-

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22.10. bis 26.10.19, um 20:00 Uhr *** Premiere
The Lucky Artist Company
 
  THE MAKING OF…..  
 

Ein musik-theatralisches Tromp-l'oeil.

Das berühmte Sängerpaar KISS N' HUG wird heute Abend ihre neue Single präsentieren. Der Song soll in einer exklusiven Vorpremiere von den Stars höchstpersönlich performt werden und in naher Zukunft als Schweizer Beitrag beim EUROVISION SONG CONTEST kandidieren. Es ist absolute Geheimhaltung geboten.

Während sich die beiden auf den Auftritt vorbereiten und sich dabei immer wieder per Videochat aus ihrer Luxusgarderobe melden, erzählen Martha und Kurt, als Assistenten der Stars, und Maikel, ihr Pianist, auf der Bühne von der Entstehung des Songs. Um dem Phänomen KISS N' HUG gerecht zu werden, müssen sie weit ausholen: Von der Kindergartenzeit bis in die Gegenwart stellen sie Szenen nach, dokumentieren die Genialität der zwei Ausnahmetalente, sprechen von Erfolgen und Rückschlägen und singen die Songs, die die beiden beeinflusst und zu dem gemacht haben, was sie jetzt sind.

Erst am Schluss treten KISS N' HUG real auf und präsentieren ihren neuen Hit.

Mit Martina Hug (Gesang, Spiel), Krishan Krone (Spiel, Gesang, Gitarre) und Michael Dolic (Gesang, Keyboard, Spiel). Oeil exterieur: Sophie Stierle. Regie: Krishan Krone.

Eintritt 40.- / 25.-

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29.10. bis 30.10.19, um 20:00 Uhr ***Zusatzvorstellung
Interferenz / Horst Knörrer / Schmidt / Teuwissen
 
  van Helsing  
 

Jahrzehnte nachdem der Medizinprofessor van Helsing den legendären Grafen Dracula beseitigt hat, beschwört er seine vergangene Tat herauf. Was war? Was hätte sein sollen? Bald brüstet sich van Helsing mit seiner Grosstat, dem Vampir den Pflock ins Herz getrieben zu haben, und sieht sich als glorreichen Helden; bald verwünscht er sich, ist Versager und gebrochener Sieger.

Dies ist die Lebensrückschau eines Mannes, der sich tobend und polternd von den Gestalten der Vergangenheit zu lösen versucht, und gerade dadurch eins mit ihnen wird.

Van Helsing verherrlicht und verhöhnt sich im selben Atemzug. Das macht ihn grotesk, tragisch - und zugleich höchst unterhaltend.

In der Rolle des fiktiven Professors van Helsing nimmt der ETH-Mathematikprofessor Horst Knörrer Abschied von seiner langjährigen Lehrtätigkeit.

In einer zärtlich-ironischen Inszenierung amüsiert, irritiert und berührt Knörrer sein Publikum.

Regie: Stephanie Schmidt. Text, Dramaturgie: Stephan Teuwissen. www.vanhelsing.ch

Eintritt 40.- / 25.-

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1.11. bis 2.11.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Gurten/Baader/Schwager/Schmid
 
  DU SOLLST NICHT LIEBEN - Georg Kreisler  
 

Eine musikalische Komödie für zwei singende Schauspieler und einen Pianisten. Mit bekannter Musik von Bach, Beethoven, Rossini, Mascagni und weiteren Komponisten.

Lothar, ein promovierter Herr, dessen Lack langsam abblättert, versucht sein Glück bei der jüngeren, attraktiven Sonja, die weitgehend nur auf der Suche nach einem Vater für ihren Sohn ist. Vieles verläuft ganz anders als erwartet: Bindungsängste verbunden mit falschen Vorstellungen führen zu Distanz und Spannungen und die Einstellung zur Ehe verändert sich bei beiden drastisch.

Der gesunde Pragmatismus siegt - beide akzeptieren den bequemen Weg zusammen, der sehr schnell dornig wird. Lothars blonde Sekretärin mischt das Ganze auf und auch Sonja revanchiert sich nach Kräften. Mit Michaela Gurten, Mike Baader und Jean-Jacques Schmid (Piano). Regie: Christoph Schwager.

Eintritt 40.- / 25.-

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6.11.19, um 20:00 Uhr
Strech/Vieli/Soukenik
 
  Herman Melville: Moby Dick  
 

Eine Hommage zu Herman Melvilles 200. Geburtstag in diesem Jahr.

Mit 32 Jahren vollendet er "Moby-Dick oder Der Wal" - einen Ozean von Roman, der in Inhalt und Form weit in die Zukunft weist. Der damals unerhört kühne Mix von Dokumentation und Thriller schildert die Jagd des dämonischen Kapitäns Ahab nach "Moby-Dick" durch die Weltmeere. Erst im zwanzigsten Jahrhundert erkannten Kritik und Publikum die Grösse Herman Melvilles. Seitdem gehört er zur Spitze der Weltliteratur.

Mit Heiko Strech, Silvie Vieli und Macha Soukenik (Gitarre).

Eintritt 40.- / 25.-

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8.11. bis 9.11.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Theater topoï:log
 
  Revue? Revue!_Un_behaust. Eine Orientierung mit Brecht_Weill  
 

In einer Zeit, in der Maschinen bald lernfähiger sind als wir Menschen, in der die Lüge vom gerechten und sozial verträglichen Kapitalismus sich selbst entlarvt und alles um uns herum so rasant wächst, dass uns schwindelig wird - in solch un_behausten Zeiten braucht es dringend einen Ratgeber für bessere Zeiten.

Der Saxophonist Florian Haupt und die Schauspielerin Katrin Segger stürzen sich ins vermeintlich Helle und Dunkel der Neuzeit und leuchten Beziehungen und Menschen aus, die am Rande des Abgrunds stehen oder am gut gedeckten Tisch sitzen, oder beides zusammen?

Ihre Referenz sind Bertolt Brecht und Kurt Weill. Brechts Witz und Ironie, gepaart mit Weills Musik, pointiert, poetisch und treffsicher, sind die besten Ingredienzen für einen scheinbar behausten Abend.

Willkommen zur charmant-frechen Orientierungsrevue über das Leben in un_behausten Zeiten.

Gesang / Text: Katrin Segger. Saxophone: Florian Haupt.

Eintritt 40.- / 25.-

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12.11. und 14.11. bis 15.11.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Lüscher/Gronai/Bodinek
 
  Friedrich Dürrenmatt: Abendstunde im Spätherbst  
 

Die utopische Komödie-Abendstunde im Spätherbst beginnt damit, dass der Darsteller des Maximilian Korbes, Krimiautor und Nobelpreisträger, auf seinen Bühnenpartner wartend sich über seine beschämend lumpige Gage auslässt.

Da erscheint sein Kollege, in der Rolle des pensionierten Schweizer Buchhalters Fürchtegott Hofer. Dieser beweist in der Folge mit akribischer Begeisterung, dass Korbes selbst in all seinen Romanen der Mörder ist. Korbes gesteht freimütig und begründet sein Verhalten damit, dass die Menschen in der Literatur, in den Medien nur Wahres wollen.

Mord, Skandale, je wahrer desto besser. "Der Markt braucht uns." Die Medien funktionieren nach der Logik des Marktes. Er habe nichts zu befürchten wie all die Politiker, Künstler Autoren.

Fürchtegott in seiner Begeisterung merkt erst zu spät, dass er sich Korbes mit seiner Beweisführung ans Messer geliefert hat. Von Panik ergriffen stürzt er sich aus dem Fenster.

Theater im Theater: Die beiden Darsteller haben bei der Aufführung des Stücks mit verschiedenen Textfassungen zu kämpfen: Wechselnde Regisseure, zu viele Dramaturgen wollten sich mit Hilfe Dürrenmatts eine goldene Krone verdienen.

Diese Ebene führt schliesslich auch zu der nach Dürrenmatt "schlimmst möglichen Wendung": der Darsteller des Fürchtegott, der sich soeben in den Tod gestürzt hatte, taucht wieder auf. Er hat seinen Stumpen vergessen.

Mit Kaspar Lüscher und Wilfried Gronau. Regie: Werner Bodinek.

Eintritt 40.- / 25.-

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19.11. bis 23.11.19, um 20:00 Uhr *** Premiere
GangGo Company
 
  Travis Pine - Ein Mann des Volkes  
 

Eine komödiantische Polit-Fabel von Sam Bobrick.

"Dear Mr. President. Sie sind ein Affenarsch. Hochachtungsvoll, Travis Pine."

Travis Pine schreibt Briefe. Böse Briefe. Er richtet sie aber nicht an irgendjemanden: Er deckt damit den Präsidenten der Vereinigten Staaten ein.

Da steht eines Tages ein Mann vor seiner Tür, der jeden seiner Sätze kennt. Der FBI-Agent Tom Walker. Tom kommt zu Travis, um das Land zu retten, denn Pines Briefe deprimieren den Präsidenten. Sie beeinträchtigen seinen wohlverdienten Schlaf, ja gar seine Fähigkeit, das Land zu führen.

Tom soll Travis davon abbringen, den Präsidenten weiter zu schikanieren. Pine soll mit allen Mitteln der Macht zur Vernunft gebracht werden.

Was nach einem absurd einfachen Deal aussieht, erweist sich mit wachsender Diskussionsfreude als durchaus trickreiches politisches Lehrstück.

So einfach lässt sich Travis von seinem demokratischen Tun nämlich nicht abbringen. Erst als Tom ihm einen Regierungsposten anbietet, wird er umgänglicher.

Mit Werner Biermeier und Peter Zgraggen. Regie: Hansjörg Betschart.

Eintritt 40.- / 25.-

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29.11. bis 30.11.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere

Jachen Wehrli (Cazis)

 
  Ds Midlife Burnout  
 

Midlife Burnout ist, wenn man zu erschöpft für den zweiten Frühling ist...!

Die Kunst des Lebens besteht einerseits darin, auch in der schwersten Krise den Humor, Kampfgeist und Durchhaltewille nicht zu verlieren. Burnout und Depression, Midlife Crisis und Familienvater dreier pubertierender Kinder!

Da ist Stimmung garantiert und dies in alle Richtungen. Vom Hoch zum Tief und von Traurigkeit zur Heiterkeit, Situationen die mancher nur zu gut kennt.

Mit einer Mischung aus Stand Up Poetry und Comedyslam mit einem Hauch von Satire und Kabarett, werden die alltäglichen Probleme und Situationen eines Ü40 Mannes dargestellt. Die Bühne wird zum Therapiezentrum und der Saal zum Sitzungszimmer der Selbsthilfegruppe für "Midlife Burnout" Opfer.

Wortspielerei, Poesie, Berichte und ein Tabuthema.

Mit und von Jachen Wehrli.

Eintritt 40.- / 25.-

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5.12. bis 7.12.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Anna Lienhardt
 
  Alles muss man selber machen! - Eine Schweizerin wandert ein  
 

Die Schweiz - alle so pünktlich und höflich, alles so sauber, ordentlich und perfekt - zu perfekt für Edith. Edith hat die Schnauze voll von ihrer tadellosen Heimat - und macht sich auf Sinn- und Selbstsuche jenseits der Alpen in ihrer Wahlheimat Berlin.

Hier sind alle so missmutig und direkt, alles so unorganisiert, verschmutzt und luftverpestet - hier kann sie endlich atmen!

Fasziniert von ungeahnten Horizonten, geht Edith im Trubel des Berliner Grossstadtjungels voll auf und verwirklicht sich in den schier endlosen Möglichkeiten der bunten Metropole selbst. Keine Gelegenheit lässt sie aus, um ihre neu gewonnenen Erkenntnisse an die Frau und selbstverständlich auch den Mann zu bringen. Doch es prallen Welten aufeinander!

Erfrischend politisch inkorrekt nimmt die Kabarettistin Anna Lienhardt nicht nur die Deutsch-Schweizerische Beziehung, sondern gleich die gesamte Völkergemeinschaft mit aufs Korn und portraitiert alias Edith liebevoll, feinsinnig und warm-schmelzend, wenn auch zartbitter-böse, unverfroren und direkt die Doppelmoral und das Scheitern der Generation Selbstverwirklichung an den Herausforderungen des postmodernen Zeitalters und - vor allem an sich selbst.

Mit spielerischer Leichtigkeit verhandelt sie die grossen Fragen von Sinn und Zweck des Daseins und die Suche nach sinnstiftenden Elementen in einer von der Globalisierung gefesselten Gesellschaft, die noch nie so frei war wie jetzt!

Die Schauspielerin und Kabarettistin Anna Lienhardt nennt die Dinge beim Namen.

Eintritt 40.- / 25.-

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11.12. bis 12.12.19, um 20:00 Uhr
Bernd Lafrenz
 
  Shakespeare: HAMLET  
 

Für alle, die Bernd Lafrenz kennen, erübrigt sich jedes Wort. Für alle anderen: Was der Freiburger Schauspieler bietet, ist Komik vom Feinsten. Ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule...

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt! Mit seinem verwegenen Mix aus Commedia dell Arte-Elementen und Comic-Gesten, seiner phänomenalen Bühnenpräsenz und seinem schier endlosen Fundus an sprachlichen und pantomimischen Mitteln begeistert Bernd Lafrenz sein Publikum seit 30 Jahren. Keine Rolle ist ihm unmöglich, ein Verwandlungsvirtuose der Sonderklasse (Tagesspiegel Berlin).

Was sich da auf der Bühne tut, ist tatsächlich Theater total (Stuttgarter Zeitung).

Bernd Lafrenz gibt den Hamlet mit all seinem Zauber und in allen Facetten. Verpassen Sie ihn nicht.

Eintritt 40.- / 25.-

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13.12. bis 14.12.19, um 20:00 Uhr
Theater am Rande / Frank Sandmann // Lubosch Held
 
  Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf  
 

Ein Stück von Bodo Kirchhoff.

Ein blasser Mann mittleren Alters, ein Unterhalter, ein fettes Burnout in den Knochen, Panikattacken inklusive, homo oder hetero, leicht verwirrt, ganz bestimmt gelangweilt, und manchmal, im tiefsten Innersten trotz allem noch hell wach, betritt er die kahle Bühne, wer weiss es schon, vielleicht zum letzten Mal, Flipflops, Glitzer, wirres Haar, das ganze Programm.

Ein Ansager soll er sein und seine Show bald starten, die letzte seiner Art, nur dass die beste Nummer, also die würde ihm noch fehlen….

Aber fehlt sie denn wirklich?

Ein traurig-lustiges, erotisches Feuerwerk an schauspielerischer Bravour, die mit unserem Voyeurismus jongliert als hätten wir dafür bezahlt.

Und vergessen wir nicht: es ist der letzte klassische Striptease auf Schweizer Boden!

Mit Frank Sandman. Licht: Karl von Krollock. Regie: Lubosch Held Hrdina.

Eintritt 40.- / 25.-

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