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September 2018
Keller62
 
  Es geht los. Hurra! Die 20. Saison im Keller62.  
 

Glaubt es oder nicht, - wir feiern in dieser Saison den zwanzigsten Geburtstag! ... Unglaublich, Gusti, unglaublich. Vor zwanzig Jahren haben wir angefangen! Aber nur dass ihr das wisst. Ohne euch wären wir gar kein Theater. Und das noch seit 20 Jahren. Danke.

Ihr seid der wichtigste Teil des Ganzen, ihr seid das Publikum. Ein echtes und liebes, auch kritisches, ein kleines, manchmal auch ein grosses, aber immer ein Publikum. So wie wir es mögen. Ja, wir mögen euch. Ja, Publikum, wir haben dich gern.

Ja, und Werbung muss auch sein. Verpasst unsere Handy-App nicht. Dort kann man viel gewinnen. Und noch viel mehr.

Hier zu holen, mit einem Klick: Apple. Android.

Ja, und wir bauen uns zum Geburtstag einen neuen Gönnerverein auf. Wer will, kann sich hier informieren, oder noch besser, gleich zuschlagen: Hurra.

Und es ist noch nicht genug. Wer Facebook hat, ist bei uns mächtig im Vorteil….Liebt uns auf Facebook.

Und dann gäbe es noch…. Aber das seht ihr dann, wenn ihr kommt. Ihr müsst. Ihr seid das Publikum.

Bis bald, Keller62

 
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7.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Daniel Batliner / Schlösslekeller Vaduz
 
  Rotsamtgold  
 

Langzeitstudent Julian feiert seinen 30. Geburtstag und seine Eltern haben ein besonderes Geschenk für ihn: Sie werfen ihn aus dem Haus. Er solle sein Leben endlich selbst in die Hand nehmen.

Seine Freundin Alexandra freut sich, dass Julian nun endlich zu ihr zieht und organisiert eine Geburtstagsfeier, um ihn etwas aufzumuntern. Die Feier kommt jedoch nicht so richtig in Gang. Die einzigen weiteren Gäste Chris und Kevin kommen zu spät, da Kevin aus Furcht vor einem Borkenkäfer Chris zu einem weiten Umweg zwang.

Erst als Chris von seiner neuen Online-Firma mit ungewöhnlichen Produkten erzählt, sieht Julian eine Chance, es nicht nur seinen Eltern heimzuzahlen, sondern allen zu beweisen, dass er kein Versager ist…. Ob das bei allen gut ankommt?

Text: Daniel Batliner. Regie: Thomas Beck. Mit Nicolas Biedermann, Hanno Dreher, Martin Ottl, Heidi Salmhofer, Lina Schneider, Felix Kieber.
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8.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Strech / Erhardt / Soukenik / Kunz
 
  Frank Wedekind: Der leidende Provokateur  
 

Ein musikalischer Leseabend und mehr. Theaterdialoge, Chansons, Gedichte und Maggi-Reklametexte von Frank Wedekind. Alles an einem Abend.

Eine Hommage zum 100. Todestag des berühmten Dichters und Dramatikers, dessen Vater mal aus Protest das Schloss Lenzburg kaufte, um dem preussisch-deutschen Reich eins auszuwischen….

Wir tauchen in eine Welt ein und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Der berühmteste Maggi-Dichter, der nebenbei auch zu den meistgespielten Dramatikern der deutschen Literatur gehört.

"Alles Wohl beruht auf Paarung; / Wie dem Leben Poesie / Fehle Maggi's Suppen-Nahrung / Maggi's Speise-Würze nie!"

Mit und von Heiko Strech, Sofie Erhardt, Macha Soukenik, Martin Kunz.
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13.9.18, um 20:00 Uhr
Hans Gysi & Co.
 
  seelenhäger inc  
 

Banal gesagt: seelenhäger inc. sind drei Musiker und ein Lyriker.

Wir sagen: Nein! Seelenhäger inc. sind viel mehr als das, sie sind ein Ereignis!

Die drei erstklassigen Musiker locken wunderbare Klänge, Rhythmen und Melodien aus ihren Instrumenten, spielen sich in Hans Gysis pocket-song-Texte hinein, umgarnen, begleiten, vertonen sie (Thurgauer Zeitung). Es entstehen Klangteppiche von denen wir nicht mal träumen.

Abwechslungsreiche Tonlandschaften, zart und melodiös, elegisch und gefühlvoll, rhythmisch und rasant, üppig und schräg. Mit ihrer unbändigen Spielfreude kratzen sich die seelenhäger inc. bei den Zuhörern eine Tonspur direkt ins Herz.

Mit Hans Gysi, Texte und Performance; Andreas Stahel, Flöten, Oberton; Tobias Hunziker, Perkussion, Birgit Hauser, Gesang.

Wir wollen nicht übertreiben, aber dieser Abend ist wirklich aufs Innigste zu empfehlen. Schade um jedes Ohr und um jedes Herz, die an diesem Tag am Keller62 vorbei, ohne reinzuhören.
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14.9. bis 15.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Rita Clara Furger
 
  Una pausa  
 

WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN.

Nach drei erfolgreichen Soloprogrammen und einem Stück in Begleitung ihrer "friends" aus Indien folgt nun das fünfte Stück der Martha, der Bäuerin aus Uri.

Und sie hält schon wieder Ausschau nach der Freiheit, nach wahrem Glück. Was ist Schein, was ist Sein? Ihr Jakob, ihr verstorbener Mann kommt ihr in den Sinn: "Martha, dü bisch nit das, wo dü meinsch sigsch dü. Das wo dü wirklich bisch, isch jensiits vo dem, wo dü meinsch…".

Ja, wer ist Martha? Und Martha beginnt zu forschen. Und sie beginnt zu lauschen, fällt in eine tiefe Dunkelheit, Berge beginnen zu wanken… "Martha dü muesch niit erwartä, dü muesch nä was chunnt …".

Und in dieser Pause, in diesem Nichtstun, in diesem Nichtserwarten, in diesem Lauschen der Stille… wird sie sehend und wieder gesund, die Martha.

Una Pausa ist ein witziges Stück für all jene, die mal Pause machen und der Freiheit lauschen möchten. Und für alle anderen auch. Eh.

Mit und von Rita Clara Furger. Fantasista: Martin Arnold. Oeil extérieur: Alma Lina Arnold.

 
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19.9.18, geschlossene Veranstaltung
ZS Ehemalige
 
  Generalversammlung  
 

Geschlossene Veranstaltung.

 
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26.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Alice Martig / Oshumaré
 
  PUEBLOS DE LA NOSTALGIA  
 

Eine Collage aus Musik, Sprache und Film auf den Spuren der "Schweizer Krankheit". 1688 beschreibt der Schweizer Doktorand Johannes Hofer ein eigentümliches Krankheitsbild: die Nostalgie.

Drei Musiker entführen uns auf eine Reise entlang der Geschichte der Krankheit, in eine Zeit, als die Schweiz ein Land der Auswanderer und Lateinamerika ein Kontinent der Sehnsüchte war. Sie geben Einblick in die Gefühlswelten von Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Aus Sprache, Musik und bewegtem Bild entsteht ein Mosaik zum Thema "Heimat" und eine Annäherung an die Frage, wonach wir uns noch immer sehnen.

Regie: Alice Martin, Melanie Pfändler. Text / Dramaturgie: Melanie Pfändler. Musik:Oshumaré - Lamin Seraoui. Gabriel Pancorbo und Alice Martin. Film: Fabricio Bolla. www.oshumare.es
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27.9. und 28.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bernd Lafrenz
 
  Shakespeare: Ein Sommernachtstraum  
 

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt! Was sich da auf der Bühne tut, ist tatsächlich Theater total, ein Hochgenuss, Theater wie man es selten sieht (Stuttgarter Zeitung).

Bernd Lafrenz gibt den Sommernachtstraum als Spiel um Liebe, Lust und Leidenschaft, mit all seinem Zauber und in allen seinen Facetten. Sehenswert!

Regie: Abel Aboualiten, Paris.
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29.9.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Alice Martig / Oshumaré
 
  PUEBLOS DE LA NOSTALGIA  
 

Eine Collage aus Musik, Sprache und Film auf den Spuren der "Schweizer Krankheit". 1688 beschreibt der Schweizer Doktorand Johannes Hofer ein eigentümliches Krankheitsbild: die Nostalgie.

Drei Musiker entführen uns auf eine Reise entlang der Geschichte der Krankheit, in eine Zeit, als die Schweiz ein Land der Auswanderer und Lateinamerika ein Kontinent der Sehnsüchte war. Sie geben Einblick in die Gefühlswelten von Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Aus Sprache, Musik und bewegtem Bild entsteht ein Mosaik zum Thema "Heimat" und eine Annäherung an die Frage, wonach wir uns noch immer sehnen.

Regie: Alice Martin, Melanie Pfändler. Text / Dramaturgie: Melanie Pfändler. Musik:Oshumaré - Lamin Seraoui. Gabriel Pancorbo und Alice Martin. Film: Fabricio Bolla. www.oshumare.es
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2.10. und 5.10. bis 6.10.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Widmer / Trummer / Rushton
 
  A Fond Heart  
 

Eine szenisch-musikalische Collage über die Liebe und ihre bitteren und süssen Begleiterscheinungen, überwiegend aus der Perspektive einer Frau erzählt, die szenisch von einer Sängerin dargestellt wird.

Die Musik vereint ein romantisches Werk von Robert Schumann, eine zeitgenössische Antwort darauf von Cheryl Frances-Hoad sowie Folksongs von Anaïs Mitchell und Josh Ritter.

Mit Sarah Widmer, Christoph Trummer, Edward Rushton.
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9.10. bis 11.10.18, um 20:00 Uhr *** Premiere
4thprotocol
 
  AUSWEGLOSIGKEITEN  
 

Willkommen im Hexenwald, willkommen in "Bertas Bar"!

Lernen Sie Bertas skurrile Gäste kennen und erleben Sie mit ihnen ihre vermeintlich "ausweglosen" Situationen.

Ein groteskes Theaterstück, eine witzige Charakterstudie, in welcher Realität und Märchen, Erzählebenen und Geschlechter(-Rollen) bei Getränk und Musik zusammenfliessen.

Wir werden sehen, wer den Ausweg findet… Berta is watching you.

Text und Regie: Julia Salome Nauer, Patricia Hoffmann. Musik: Ali Salvioni (Settore Giada). Mit Nina Müller, Tobias Fischer, Kevin Mike Minder, Marco von Moos, Julia Salome Nauer, Philip Reich.

www.4thprotocol.com
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12.10.18, um 20:00 Uhr *** Premiere
Tamala Theater Compagnie
 
  Heimat. Wo, wenn nicht hier?  
 

Sind wir Erdenbürger? Oder bleiben wir eher in unseren Dorfkneipen? Bunt ist geil und schauen wir doch mal über den Tellerrand.

Ist Heimat ein Ort, an dem deine Seele gross wird? Oder wo dein Hut hängt?

Die Abschlussarbeit der Tamala Comedy Masterclass bringt mit scharfem Humor, ungewöhnlichen Bildern und viel Ironie ein Thema auf die Bühne, das uns alle angeht. Der Begriff Heimat verändert sich - oder doch nicht!?

Regie: Jenny Karpawitz. Mit Cornelia Barthel, Joe Del-Toe, Kirsten Hänle, Constanze Hertweck, Christine Köffer, Marko Lachmann, Maximilian Lütgens, Barbara Rouchouze, Willi Schlegel-Jerg, Max Vogel, Claudia Zemke.
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23.10. und 25.10. bis 26.10..18, um 20:00 Uhr
4thprotocol
 
  AUSWEGLOSIGKEITEN  
 

Willkommen im Hexenwald, willkommen in "Bertas Bar"!

Lernen Sie Bertas skurrile Gäste kennen und erleben Sie mit ihnen ihre vermeintlich "ausweglosen" Situationen.

Ein groteskes Theaterstück, eine witzige Charakterstudie, in welcher Realität und Märchen, Erzählebenen und Geschlechter(-Rollen) bei Getränk und Musik zusammenfliessen.

Wir werden sehen, wer den Ausweg findet… Berta is watching you.

Text und Regie: Julia Salome Nauer, Patricia Hoffmann. Musik: Ali Salvioni (Settore Giada). Mit Tobias Fischer, Kevin Mike Minder, Marco von Moos, Julia Salome Nauer, Philip Reich.

www.4thprotocol.com
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27.10.18, um 20:00 Uhr *** Premiere
Christoph Theussl/ Jaromir Konecny
 
  Konecny & Theussl - "Wie Brüder, nur rüder"  
 

Texte, Lieder und Geschichten. Unbedingt zu empfehlen, sehr lustig, nur heute und einmalig in Zürich!

Der eine singt lustig-böse Lieder in österreichischem Dialekt, der andere erzählt Herz- und andere Körperregionen erwärmende Geschichten mit tschechischem Akzent. Aber kennengelernt haben sich die beiden in München. Konecny hat dort die Lesebühne "Schwabinger Schaumschläger" gegründet, die bis zum heutigen Tag jeden Sonntag in der Kultkneipe "Vereinsheim" stattfindet. Und obwohl Theussl ebenda Konecnys Nachfolge als Stammmitglied angetreten hat, haben die beiden dennoch zueinander gefunden. Der K&K Monarchie sei Dank.

Und während Theussl seine Kernkompetenzen eher im Themenkomplex "Tod und andere stressfreie Bewusstseinszustände" sieht, wird Konecny da mit seinen Vorlieben für "Beziehungsmodelle, Schwerpunkt Sexualität" schon durchaus expliziter.

Christoph Theussl, geboren 1976 in der Steiermark, ist Liedermacher und Schauspieler und lebt seit 2012 in München. Mit seiner Musik ist er auf den deutschsprachigen Lese- und Kleinkunstbühnen mehr als ein Geheimfavorit. Gewinner des Förderpreises der Liederbestenliste, sowie des Liedermacherpreises der Hanns-Seidel-Stiftung. Sein aktuelles Album heisst "Endlich - Lieder für alle, die noch leben". Privates: Theussl hat eine sechsjährige Tochter, die noch viel lustiger ist als er.

Jaromir Konecny, geboren 1956 in Prag, ist Schriftsteller, Slam Poet und Naturwissenschaftler. Mehrmaliger deutscher Poetryslamvizemeister. Autor zahlreicher Kurzgeschichtenbände und Romane, von denen "Doktorspiele" 2014 auch verfilmt wurde. Aktuell bestreitet er gerade zahlreiche Autorenlesungen mit seinem neusten Roman "Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec". Privates: Konecny jongliert gerne. Meistens im Schlafzimmer, öfter auch auf der Bühne.

Nicht verpassen!!! Eine sehr einmalige Sache!
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30.10. und 31.10.18, um 20:00 Uhr
4thprotocol
 
  AUSWEGLOSIGKEITEN  
 

Willkommen im Hexenwald, willkommen in "Bertas Bar"!

Lernen Sie Bertas skurrile Gäste kennen und erleben Sie mit ihnen ihre vermeintlich "ausweglosen" Situationen.

Ein groteskes Theaterstück, eine witzige Charakterstudie, in welcher Realität und Märchen, Erzählebenen und Geschlechter(-Rollen) bei Getränk und Musik zusammenfliessen.

Wir werden sehen, wer den Ausweg findet… Berta is watching you.

Text und Regie: Julia Salome Nauer, Patricia Hoffmann. Musik: Ali Salvioni (Settore Giada). Mit Tobias Fischer, Kevin Mike Minder, Marco von Moos, Julia Salome Nauer, Philip Reich.

www.4thprotocol.com
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2.11. und 3.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Leitner/König (OE/CH)
 
  Fürchten wir das Beste! - eine Hommage an Georg Kreisler  
 

Der gebürtige Österreicher Georg Kreisler war ein einzigartiger Beobachter der Gegenwart und ein Visionär. Kritisch, augenzwinkernd, bissig, mit einer ungeheuren Komik und Direktheit nahm er bei keinem Thema ein Blatt vor den Mund.

Und Kreisler, der 15 Jahre in Basel lebte, ist aktueller denn je.

Seine Texte sind Lebenshilfe gerade in Zeiten wie diesen.

Dieses Programm gibt Einblick in Kreislers Leben und präsentiert ein Best Of seiner einzigartigen Lieder.

In einer Zeitungs-Kritik war zu lesen: "Kreisler hätte sein Vergnügen gehabt an dieser frechen, spritzigen, amüsanten Hommage.".

Musikkabarett vom Feinsten, mit Regina Leitner und Aline Koenig.
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6.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Simon Keller
 
  Social Reality  
 

Sandra und David. Ein Paar des 21. Jahrhunderts. Beide leben in den sozialen Medien. Sie präsentiert sich auf Instagram, Facebook und Co.; er kommuniziert auf Whatsapp. Welche Konflikte hier entstehen können, ist bekannt. Doch bei diesem Paar ist alles ein bisschen anders.

Ein Drama über Liebe, Egoismus, Eifersucht und Betrug.

Text: Simon Keller. Mit Petra Effinger und Simon Keller. Musik: Gilles Marti. Regie: Peter Holliger.
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8.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Fischer / Pfisterer
 
  Sweet + Sauer: Das Multikultikabarett  
 

Wie das Leben so spielt, mal süss, mal sauer. Fischer und Pfisterer erzählen die Geschichte zweier Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen. Lilu aus der Grossstadt Manila und Tömu aus der nicht ganz so grossen Stadt Steffisburg bei Thun. Kennengelernt haben sie sich ganz konventionell: auf Facebook und sie entschieden sich für ein Leben in der Schweiz.

Ähnlichkeiten mit realen Alltagssituationen einer interkulturellen Ehe sind rein zufällig.
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9.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Hediger / Iten
 
  FAUST. Der Tragödie 1. Teil  
 

Eine beeindruckende Neuauflage von Patrick Hediger und Rafael Iten. Und von Johann Wolfgang von Goethe. Ins Schweizerdeutsch übertragen und werkgetreu entstaubt.

Geht gar nicht? Doch, das geht und es funktioniert unglaiublich gut!

Faust, ein Forscher und Lehrer, zieht die Bilanz seines Lebens. Und kommt zu einem doppelt niederschmetternden Fazit: Als Wissenschaftler fehlt es ihm an tiefer Einsicht und als Mensch kann er das Leben nicht geniessen. So verspricht er dem Teufel seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, ihn aus seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Mephisto nimmt Faust auf eine Reise durch die Welt, verschafft ihm Einblick in Mysterien und verstrickt ihn in die tragische Liebschaft mit Gretchen.

Die Hediger/Iten-Version, gespielt von zwei Männern, mit viel Humor, ohne das Original zu unterwandern, ist echt sehenswert und sehr zu empfehlen.

Endregie: Thomy Truttmann.
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14.11. und 16.11. bis 17.11. und 21.11. bis 23.11.18, um 20:00 Uhr ***Premiere
GenauSo
 
  wohnen.unter glas  
 

Ein Stück von Ewald Palmetshofer.

Max, Babsi, Jeani. Drei junge Menschen zwischen 30 und 35 Jahren. Einst unzertrennlich, irgendwie alle ein bisschen miteinander verstrickt, bis da eine Kreuzung kam. Nicht alle haben diese Kreuzung gesehen. Jedenfalls nicht alle gleich. Aber sie war da. Und jetzt ist da ein Wiedersehen.

Jeani hat es organisiert. Natürlich. Jeani. Es besteht aus angestrengten Versuchen, die Fäden von damals wieder aufzunehmen. Erstmal zu suchen. Und untersuchen. Vielleicht den einen oder anderen Knoten zu lösen. Es wechseln sich verkrampfte, suchende Dialoge mit zerdachten und sprachexplosiven Monologen ab.

Die Entwicklung des Menschen in dem wenig diskutierten Zeitraum der Mitte Zwanziger und Anfang Dreissiger. Wer steht wo und warum und vor allem wie weit und weshalb nicht mehr zusammen?

Ein Stück über das Erwachsenwerden und Erwachsensein, das Kollektiv und das Individuum, das Festhalten und das Vergessen, die Konstanz und die Veränderung; vor allem aber eine Diskussion darüber, wo das eine aufhört und das andere beginnt und wohin es überhaupt weiter geht.

Regie: Dalilah König. Mit Mathias Ott, Nadine Landert, Marie Gensien.
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5.12. und 7.12. bis 8.12.18, um 20:00 Uhr
Christine Lather
 
  "Ich habe den Himmel gegessen" Silja Walter - die Reise ins Innere  
 

Das Stück lässt das Leben der Dichterin und Nonne Silja Walter gegenwärtig werden und wird von den Kompositionen Felix Hubers getragen.

Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr beginnt die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert - und bleibt dennoch.

Auf wenigen Quadratmetern lebt sie konsequent ihre Suche nach dem "Absoluten". Die Erforschung der "anderen Wirklichkeit" führt sie bis an die Ränder ihres Daseins.

Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend mit Liedern verflochten. Regie: Eva Mann und Lilian Naef.
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