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12.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Pa-dam... Pa-dam... & Aux Arts etc...
 
  Phanee de Pool CH  
 

Die Vorstellung ist bereits ausverkauft! Keine Reservierung mehr möglich.

Seit 1991 holt Pa- dam... Pa- dam... frankophone, musikalische Delikatessen nach Zürich. Die Frankophonie ist ein weites Feld: Romandie, Frankreich, Belgien, Kanada, USA, Afrika, Karibik, Südsee... Alors...

Phanee de Pool ist bereits nicht mehr ein Geheimtipp in der Romandie. Die Senkrechtstarterin und Ex-Polizistin macht Slam, rappt, spielt Gitarre, Keyboard und steuert ihre Loopers - und sie nennt ihren Stil "Slap".

Phanee de Pool verpackt auf kreative Weise Worte, Emotionen, Humor sowie den all zu realen Alltag geschickt in ihre "Slaps", die dann wie französische Chansons wirken, kombiniert mit modernem Electro-Pop und einem Hauch Slam.

Eine Ko-Produktion mit dem Zürcher frankophonen Webzine und Veranstalter www.auxartsetc.ch


Eintritt: 35.-/15.-
Die Vorstellung ist bereits ausverkauft! Keine Reservierung mehr möglich.

 
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22.3. bis 23.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Magdalena Nadolska und Jürg Gautschi
 
  Fitness - The Art of Being the Best  
 

Die Vorstellung vom Samstag, dem 23.3.19 ist bereits ausverkauft! Keine Reservierung mehr möglich. Vereinzelte Restkarten an der Abendkasse.

Ein szenisch-musikalisches Spiel mit Identität.

Yör Kaucí ist ein Möchtegern-Fitnesstrainer und -Influencer. Ein Mann mit einem guten Schuss Frau, kein Chamäleon, ein Wiesel eher und ein japanischer Rotahorn. Zudem ist er froh, eine halbwegs sichere Stelle bei einer Versicherung zu haben, wo er davon träumt, Poet, DJ oder Abenteurer zu sein.

"Fitness - The Art of Being the Best" sind satirisch-philosophisch-poetische Betrachtungen, die sich den unterschiedlichen Facetten des "survival of the fittest" widmen. Denn fit sein, muss heute jede/r, bei der Arbeit, im Bett und auf dem Weg ins Paradies.

Eine Ode an die Selbstoptimierung zwischen Freiheit und Zwang und ein Spiel mit den Facetten, die mensch in sich trägt, lebt oder nicht auslebt (www.yoerk.ch).

Mit Jürg Gautschi (Text, Spiel), Magdalena Nadolska (Regie, Dramaturgie) und Sara Rassouli (Ausstattung).


Eintritt: 40.- /30.-/25.-

Die Vorstellung vom Samstag, dem 23.3.19 ist bereits ausverkauft! Keine Reservierung mehr möglich. Vereinzelte Restkarten an der Abendkasse.
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28.3. bis 30.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Hercules Opera & Theatre
 
  Cleo und Mo  
 

Cleo und Mo treffen sich zufällig in einer Bar. Sie begegnen sich voller Misstrauen: Will sie ihn als siebten Ehemann in ihrem Flaschenreich der Verflossenen aufnehmen? Will er ihr Vermögen seinem Imperium einverleiben? Beide sind müde und verspüren eine tiefe Sehnsucht nach Trost in der Liebe.

Kann dies gelingen auf dem morschen Fundament ihres Lebens als Frau von 40 Jahren, die sich in die gesellschaftliche Elite gehurt hat und deren sechs Ehemänner verflossen sind? Seines Lebens als 60 jähriger Kapitalist, der von Schuldgefühlen geplagt wird, mitverantwortlich zu sein, für die von ihm angerichtete Zerstörung und in seiner Not die Zerstörung glorifiziert und ihr einen Sinn gibt, weil nur so Platz geschaffen werden kann für Neues?

Cleo und Mo zeigt auf humoristische Weise Verhaltensmuster und ihre Folgen in einer Gesellschaft, die in allen Lebensbereichen auf Profitmaximierung programmiert ist.

Mit Susanne Odermatt, Manuel Dragan, Karoline Günst, Rebekka Gather. Regie: Hersilie Ewald. Text und Dramaturgie: Hansueli Schürer. Technik: Valerie Martin.

Eintritt 30.- / 20.-
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5.4. bis 6.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bruderboot
 
  Die Brücke  
 

Der Zufall lässt in diesem Stück zwei Männer aufeinanderprallen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Gustave, einen aufstrebenden Architekten und Jack, einen Clochard mit gebrochenem Lebenslauf. Die beiden können sich weder ausstehen noch ausweichen. Dabei entdecken sie eine bis anhin gut verborgene Gemeinsamkeit, welche das Leben im neuen Licht erscheinen lässt. Sie werden ungefragt in die Vergangenheit katapultiert. Wird es ihnen gelingen, einen Umgang mit eigener und fremder Schuld zu finden?

Eine Geschichte, die sich unaufhaltsam vorwärtsbewegt und plötzlich mitten im Leben stehen bleibt.

Theater Bruderboot, das sind die Gebrüder Christian und Beni Hunziker, zwei passionierte Theatermenschen mit einem grossen Herz. www.bruderboot.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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10.4. und 11.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bernd Lafrenz
 
  Macbeth  
 

Bernd Lafrenz ist ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule... In seinen Inszenierungen ist nichts zu viel und nichts zu wenig; der Mann zeigt unglaubliche Präsenz, zaubert aus einem Kostüm tausend andere, haucht in Sekundenschnelle hundert Charakteren Leben ein, ist gerade noch machtgieriger Krieger, dann Hexe, jetzt wieder König. Bernd Lafrenz ist ein König. Sein Reich ist die Zauberbühne, auf der er einen ganz und gar gefangen nimmt...

Und was bleibt von Macbeth, wenn er ihn in der Mangel hatte?

Eine Damenhandtasche voller Erkenntnis und die Erinnerung an eine phantastische Stimme.

Die Kritik schreibt: ... Bernd Lafrenz legt eine sagenhafte Interpretation der mittelalterlichen Vorlage hin. In seiner Person werden sie alle lebendig... ein Geniestreich…


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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12.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Duo rau_
 
  Duo rau_  
 

rau_ Sich nicht glatt anfühlend, heiser, kratzig, nicht lieblich, im Umgang mit anderen Feingefühl vermissen lassend.

Das Duo rau_ arbeitet mit improvisiertem Text und im Moment entstehender Live-Elektronik. Hier erzählen Buchstaben, Klangwolken, Zeichen und das Nichts k_eine Geschichte.

Mit Paula Häni und Aurelia Meier.


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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17.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Klaus Estermann
 
  Gedanken aus der Küche  
 

Klaus Estermann tritt endlich im Keller62 auf! Wir freuen uns. Und er bringt Lieder und Texte mit, welche direkt oder indirekt mit der Küche zu tun haben. Die Küche dient dabei als roter Faden, als Ausgangspunkt für Gedanken und Betrachtungen.

Das Programm ist gar, auf Wunsch gibt es mehr, oder auch weniger, wie in der Küche.

Und zwischen den Liedern und den Texten spielt er Gitarre und erzählt Sachen. Nicht verpassen. Es lohnt sich.

Eintritt: 40.- / 25.-
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2.5. bis 4.5.19, um 20:00 Uhr ***Zusatzvorstellungen
Interferenz / Horst Knörrer / Schmidt / Teuwissen
 
  van Helsing  
 

Jahrzehnte nachdem der Medizinprofessor van Helsing den legendären Grafen Dracula beseitigt hat, beschwört er seine vergangene Tat herauf. Was war? Was hätte sein sollen? Bald brüstet sich van Helsing mit seiner Grosstat, dem Vampir den Pflock ins Herz getrieben zu haben, und sieht sich als glorreichen Helden; bald verwünscht er sich, ist Versager und gebrochener Sieger.

Dies ist die Lebensrückschau eines Mannes, der sich tobend und polternd von den Gestalten der Vergangenheit zu lösen versucht, und gerade dadurch eins mit ihnen wird.

Van Helsing verherrlicht und verhöhnt sich im selben Atemzug. Das macht ihn grotesk, tragisch - und zugleich höchst unterhaltend.

In der Rolle des fiktiven Professors van Helsing nimmt der ETH-Mathematikprofessor Horst Knörrer Abschied von seiner langjährigen Lehrtätigkeit.

In einer zärtlich-ironischen Inszenierung amüsiert, irritiert und berührt Knörrer sein Publikum.

Regie: Stephanie Schmidt. Text, Dramaturgie: Stephan Teuwissen. www.vanhelsing.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-

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9.5. bis 11.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Laura Tontsch / ZHdK / freies Masterprojekt
 
  Kafkas Gruftwächter  
 

"Die ungeheure Welt, die ich im Kopf habe. Aber wie mich befreien und sie befreien, ohne zu zerreissen. Und tausendmal lieber zerreissen, als sie in mir zurückhalten oder begraben. Dazu bin ich ja hier, das ist mir ganz klar".

So schreibt Franz Kafka in seinen Notizen.

Und dennoch hat er viele seiner inneren Welten begraben und sie als unvollendete Textfragmente zurückgelassen.

So auch sein einzig erhaltener dramatischer Text Der Gruftwächter, in dem der Wächter eines fürstlichen Familiengrabes des nachts mit den Geistern der Verstorbenen um deren Freiheit ringt.

Es liegt etwas Absurdes in diesem Kreislauf des Wollens und Scheiterns und stellt die Frage, ob man daraus ausbrechen kann. Und tatsächlich will.

Eine theatrale Auseinandersetzung mit Texten und Notizen von Franz Kafka. Weitere Informationen auf www.theaterist.de

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16.5. bis 18.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Theater am Rande / Frank Sandmann // Lubosch Held im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf...  
 

Ein Stück von Bodo Kirchhoff.

Ein blasser Mann mittleren Alters, ein Unterhalter, ein fettes Burnout in den Knochen, Panikattacken inklusive, homo oder hetero, leicht verwirrt, ganz bestimmt gelangweilt, und manchmal, im tiefsten Innersten trotz allem noch hell wach, betritt die kahle Bühne, wer weiss es schon, vielleicht zum letzten Mal, Flipflops, Glitzer, wirres Haar, das ganze Programm.

Ein Ansager soll er sein und seine Show bald starten, die letzte seiner Art, nur dass die beste Nummer, also die würde ihm noch fehlen….

Aber fehlt sie denn wirklich?

Ein traurig-lustiges, erotisches Feuerwerk an schauspielerischer Bravour, die mit unserem Voyeurismus jongliert als hätten wir dafür bezahlt.

Und vergessen wir nicht: es ist der letzte klassische Striptease auf Schweizer Boden!

Mit Frank Sandman. Licht: Karl von Krollock. Regie: Lubosch Held Hrdina.

Eintritt 40.-/25.-

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21.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Samuel Zinsli im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Kamillas Literaturklub  
 

Haben Sie sich auch schon gewünscht, im Literaturclub des Schweizer Fernsehens würden mehr Bücher besprochen, in denen Warmer-Mai-taugliche Themen verhandelt werden? Haben Sie vergeblich versucht, es dort in die exklusive Publikumsrunde zu schaffen?

Da können wir Abhilfe schaffen.

Kamilla von Arx lädt nach dem grossen Erfolg der letzten Jahre wieder ein, zu einer Diskussionsrunde über neuere und neuste Bücher - mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*-Charakteren und einem hoffentlich noch weit bunter gemischten Publikum.

Mit Christina Caprez, Hannes Rudolph, Martin Zimper und Kamilla von Arx. Moderation: Michi Rüegg. Eintritt 25.-/20.-

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22.5. und 23.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Mona Gamie im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Mona an der Bar  
 

Auf einen Drink mit der Drag Queen.

Die Drag Queen Mona Gamie lädt auf einen starken Drink ein in ihrer Lieblingsbar: In der schummrigen Hafenkneipe "Zum goldenen Fernrohr" tummeln sich allabendlich Stammgäste jeglicher Couleur, deren Geschichten erzählt sein wollen. Es sind Geschichten wie der Bericht des Archäologen, der seinen Liebsten in Athen zurückliess, Episoden aus dem Leben der erfolglosen Schriftstellerin, die trotzdem allabendlich schreibt, oder die Niederlage des stolzen Revolutionärs, der nicht ans Aufgeben denkt. All deren Geschichten und noch mehr möchte Mona erzählen - natürlich im Vertrauen, bei einem guten Glas Wein. Kommen Sie - an die Bar!

Eintritt 40.-/25.-

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24.5. und 25.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Theater am Rande / Frank Sandmann // Lubosch Held im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf...  
 

Ein Stück von Bodo Kirchhoff.

Ein blasser Mann mittleren Alters, ein Unterhalter, ein fettes Burnout in den Knochen, Panikattacken inklusive, homo oder hetero, leicht verwirrt, ganz bestimmt gelangweilt, und manchmal, im tiefsten Innersten trotz allem noch hell wach, betritt er die kahle Bühne, wer weiss es schon, vielleicht zum letzten Mal, Flipflops, Glitzer, wirres Haar, das ganze Programm.

Ein Ansager soll er sein und seine Show bald starten, die letzte seiner Art, nur dass die beste Nummer, also die würde ihm noch fehlen….

Aber fehlt sie denn wirklich?

Ein traurig-lustiges, erotisches Feuerwerk an schauspielerischer Bravour, die mit unserem Voyeurismus jongliert als hätten wir dafür bezahlt.

Und vergessen wir nicht: es ist der letzte klassische Striptease auf Schweizer Boden!

Mit Frank Sandman. Licht: Karl von Krollock. Regie: Lubosch Held Hrdina.

Eintritt 40.-/25.-

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28.5. bis 30.5.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Olga Tucek im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Von Frauen und Mächten - ein feministisches Freudenfeuer  
 

Es reicht! Endgültig aus der artigen Agonie vermeintlicher Ohnmacht erwacht, schleudert die wütende Virtuosin ihre Gedankenblitze auf die morschen Throne selbstgefälliger Männermacht: Sie bemächtigt sich ihrer ureigenen Sprache und entfacht mit ihrer Stimme ermächtigende Flächenbrände.

Sie beschwört die Kraft mächtiger Frauen und macht den Erdmördern Feuer unter den ignoranten Hinterteilen.

Sie lässt Eisherzen tauen und Zornvulkane ausbrechen.

Ein flammendes Fanal für feurige Frauen.

Und mutige Männer!

Von und mit Olga Tucek, Stimme und Akkordeon. Eintritt 40.-/25.-

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31.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Samuel Zinsli im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Kamillas Wortsalate  
 

Die deutsche Schriftstellerin Kamilla von Arx, Witwe des Schweizer Industriellen Arthur von Arx, muss dem "Warmen Mai" - Publikum wohl kaum noch vorgestellt werden. Seit der allerersten Ausgabe des Festivals begleitet sie es mit Lesungen und hatte 2012 und 2013 die Schirmherrschaft für den "Angewärmten Mai" inne.

Auch in ihrem von einer sehr persönlichen Variante feministischen Blickes geprägten Werk hat sie sich immer wieder mit schwulen und lesbischen Themen auseinandergesetzt.

Der Titel der diesjährigen Lesung soll beileibe nicht aussagen, Kamilla veranstalte sprachliches Durcheinander. Im Gegenteil, sie versteht Stilebenen und Themen mit kundiger Hand zu mischen und appetitlich anzurichten.

Im Zentrum steht eine neue Erzählung mit dem Titel "Der Ritter mit den zwei Köpfen", darum herum gruppieren sich kürzere alte und neue Texte.
Eintritt 40.-/25.-

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