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29.1. und 31.1. bis 2.2. und 5.2. und 7.2. bis 9.2.19, um 20:00 Uhr ***Uraufführung
Interferenz / Horst Knörrer / Schmidt / Teuwissen
 
  van Helsing  
 

ACHTUNG:
Alle Vorstellungen restlos ausverkauft!!

ZUSATZVORSTELLUNGEN
am 2.5., 3.5. und am 4.5.2019!
Die Reservationen werden ab sofort angenommen.

Jahrzehnte nachdem der Medizinprofessor van Helsing den legendären Grafen Dracula beseitigt hat, beschwört er seine vergangene Tat herauf. Was war? Was hätte sein sollen? Bald brüstet sich van Helsing mit seiner Grosstat, dem Vampir den Pflock ins Herz getrieben zu haben, und sieht sich als glorreichen Helden; bald verwünscht er sich, ist Versager und gebrochener Sieger.

Dies ist die Lebensrückschau eines Mannes, der sich tobend und polternd von den Gestalten der Vergangenheit zu lösen versucht, und gerade dadurch eins mit ihnen wird.

Van Helsing verherrlicht und verhöhnt sich im selben Atemzug. Das macht ihn grotesk, tragisch - und zugleich höchst unterhaltend.

In der Rolle des fiktiven Professors van Helsing nimmt der ETH-Mathematikprofessor Horst Knörrer Abschied von seiner langjährigen Lehrtätigkeit.

In einer zärtlich-ironischen Inszenierung amüsiert, irritiert und berührt Knörrer sein Publikum.

Regie: Stephanie Schmidt. Text, Dramaturgie: Stephan Teuwissen. www.vanhelsing.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-

ACHTUNG:
Alle Vorstellungen restlos ausverkauft!!

ZUSATZVORSTELLUNGEN
am 2.5., 3.5. und am 4.5.2019!
Die Reservationen werden ab sofort angenommen.


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27.2. und 2.3.19, um 20:00 Uhr ***Uraufführung
Hans Gysi / theater bureau / Theaterhaus Thurgau / Keller62
 
  Milchruusch  
 

Die aussergewöhnliche Geschichte einer Männerfreundschaft und ein poetischer Theaterabend mit Songs, die ans Herz gehen.

Der Sprachlehrer Kümmel hat damals im Internat nicht nur einen Freund fürs Leben gefunden, sondern auch die Liebe zur Poesie entdeckt. Zusammen mit Gian spinnt er hochfliegende Pläne für die Zeit nach der Matura und dem Studium. Und die beiden beginnen zu dichten.

Im Gegensatz zu Gians Erfolgen hält sich die öffentliche Anerkennung von Kümmel in Grenzen. Aber das tut ihrer Freundschaft keinen Abbruch. Auch als Gian allein nach Indien reist, bricht die Beziehung nicht ab. Immer wieder treffen sich die beiden mindestens einmal im Jahr, sicher aber an ihrem Jubiläumstag, den sie ‚Milchruusch' nennen.

Heute ist wieder ‚Milchruusch' und Kümmel hat zum Treffen mit Gian - nicht ganz uneigennützig - ein paar Gäste eingeladen. Er will seinen Freund zur Rede stellen, haben sich in den letzten Jahren doch ein paar Fragen angestaut, die endlich einer Antwort bedürfen. Dabei könnten Zeugen durchaus nützlich sein.

Aber dann kommt alles anders als von Kümmel sorgsam vorbereitet. Es wird brenzlig und die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.

Eine Produktion des theaterbureaus - in Zusammenarbeit mit dem und dem Keller62.

Text und Spiel: Hans Gysi. Regie: Paul Steinmann. Musik: Daniel R. Schneider.


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
Reservation

 
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6.3. und 7.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Kollektiv Leerschlag
 
  Frau Hegnauer kommt  
 

Ein Stück von Lisa Stadler.

In zwei Wochen, am Samstag, will Thomas sterben. Er hat sich entschieden, die Dienste Frau Hegnauers von der Sterbehilfeorganisation in Anspruch zu nehmen.

Es bleiben 15 Tage, um alles zu regeln und um Abschied zu nehmen…

Lisa Stadler gelingt es, sich in ihrem Stück mit dem umstrittenen Thema der Sterbehilfe auseinanderzusetzen ohne zu werten.

Im Zentrum der Handlung steht nicht der Akt des Freitodes an sich, sondern das Abschiednehmen von einer geliebten Person. Thomas möchte seine letzten Tage im Beisein seiner drei engsten Vertrauten verbringen und dies in lockerer Atmosphäre. Doch bald wird klar, dass sich sein Wunsch nicht erfüllen wird.

Die Inszenierung des Kollektivs Leerschlag geht unter die Haut. Unter der Regie von Gilles Tschudi loten die Darsteller die emotionalen Tiefen ihrer Figuren aus und zeigen deren latente Verletzlichkeit. Vieles spielt sich hierbei zwischen den Zeilen ab und bleibt unausgesprochen.

Man wird Zeuge von intimen Momenten und fühlt sich schon fast als Eindringling in einem fremden Heim. So entsteht eine Intensität, die niemanden kalt lässt.


Eintritt: 25.- / 15.-
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9.3.19, um 19:30 Uhr *** Zürcher Premiere
Brigit Oplatka / Elisabeth Engi
 
  Liebesmond der Rentiere - Märchen im Nordlicht  
 

Ein Erzählabend für Erwachsene.

Zu einer Zeit, die einst war, nun für immer vorbei ist und bald schon wiederkehrt, im Land, wo tief unter dem Schnee, tief in der Erde das Herz des grossen Ur-Renntiers schlägt, dort, wo Frost Unbesiegbar die Schneestürme über endlos weite, weisse Schneelandschaften heulen lässt, wo am Himmel ganz plötzlich das Nordlicht aufflammt, ganz so, als ob eine gewaltige Blume ihre Blüten öffnete, dort gefrieren sogar Worte und Klänge in der Luft, und die Lieder und Märchen müssen den Menschen von den Lippen gebrochen und am Feuer aufgetaut werden, damit man weiss, was sie einander erzählt haben.

Und draussen vor der Bucht singen die Wale das Lied des Liebesmondes.

Ein Erzählabend voller Sehnsucht und Poesie, gewoben aus Wort und Klang, mit einer Prise Humor und unerwarteten Wendungen.

Mit Brigit Oplatka, Stimmimprovisation: Elisabeth Engi.


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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12.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Pa-dam... Pa-dam... & Aux Arts etc...
 
  Phanee de Pool CH  
 

Seit 1991 holt Pa- dam... Pa- dam... frankophone, musikalische Delikatessen nach Zürich. Die Frankophonie ist ein weites Feld: Romandie, Frankreich, Belgien, Kanada, USA, Afrika, Karibik, Südsee... Alors...

Phanee de Pool ist bereits nicht mehr ein Geheimtipp in der Romandie. Die Senkrechtstarterin und Ex-Polizistin macht Slam, rappt, spielt Gitarre, Keyboard und steuert ihre Loopers - und sie nennt ihren Stil "Slap".

Phanee de Pool verpackt auf kreative Weise Worte, Emotionen, Humor sowie den all zu realen Alltag geschickt in ihre "Slaps", die dann wie französische Chansons wirken, kombiniert mit modernem Electro-Pop und einem Hauch Slam.

Eine Ko-Produktion mit dem Zürcher frankophonen Webzine und Veranstalter www.auxartsetc.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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22.3. bis 23.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Magdalena Nadolska und Jürg Gautschi
 
  Fitness - The Art of Being the Best  
 

Ein szenisch-musikalisches Spiel mit Identität.

Yör Kaucí ist ein Möchtegern-Fitnesstrainer und -Influencer. Ein Mann mit einem guten Schuss Frau, kein Chamäleon, ein Wiesel eher und ein japanischer Rotahorn. Zudem ist er froh, eine halbwegs sichere Stelle bei einer Versicherung zu haben, wo er davon träumt, Poet, DJ oder Abenteurer zu sein.

"Fitness - The Art of Being the Best" sind satirisch-philosophisch-poetische Betrachtungen, die sich den unterschiedlichen Facetten des "survival of the fittest" widmen. Denn fit sein, muss heute jede/r, bei der Arbeit, im Bett und auf dem Weg ins Paradies.

Eine Ode an die Selbstoptimierung zwischen Freiheit und Zwang und ein Spiel mit den Facetten, die mensch in sich trägt, lebt oder nicht auslebt (www.yoerk.ch).

Mit Jürg Gautschi (Text, Spiel), Magdalena Nadolska (Regie, Dramaturgie) und Sara Rassouli (Ausstattung).


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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28.3. bis 30.3.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Hercules Opera & Theatre
 
  Cleo und Mo  
 

Cleo und Mo treffen sich zufällig in einer Bar. Sie begegnen sich voller Misstrauen: Will sie ihn als siebten Ehemann in ihrem Flaschenreich der Verflossenen aufnehmen? Will er ihr Vermögen seinem Imperium einverleiben? Beide sind müde und verspüren eine tiefe Sehnsucht nach Trost in der Liebe.

Kann dies gelingen auf dem morschen Fundament ihres Lebens als Frau von 40 Jahren, die sich in die gesellschaftliche Elite gehurt hat und deren sechs Ehemänner verflossen sind? Seines Lebens als 60 jähriger Kapitalist, der von Schuldgefühlen geplagt wird, mitverantwortlich zu sein, für die von ihm angerichtete Zerstörung und in seiner Not die Zerstörung glorifiziert und ihr einen Sinn gibt, weil nur so Platz geschaffen werden kann für Neues?

Cleo und Mo zeigt auf humoristische Weise Verhaltensmuster und ihre Folgen in einer Gesellschaft, die in allen Lebensbereichen auf Profitmaximierung programmiert ist. Text: Hansueli Schürer. Regie: Hersilie Ewald.
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5.4. bis 6.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bruderboot
 
  Die Brücke  
 

Der Zufall lässt in diesem Stück zwei Männer aufeinanderprallen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Gustave, einen aufstrebenden Architekten und Jack, einen Clochard mit gebrochenem Lebenslauf. Die beiden können sich weder ausstehen noch ausweichen. Dabei entdecken sie eine bis anhin gut verborgene Gemeinsamkeit, welche das Leben im neuen Licht erscheinen lässt. Sie werden ungefragt in die Vergangenheit katapultiert. Wird es ihnen gelingen, einen Umgang mit eigener und fremder Schuld zu finden?

Eine Geschichte, die sich unaufhaltsam vorwärtsbewegt und plötzlich mitten im Leben stehen bleibt.

Theater Bruderboot, das sind die Gebrüder Christian und Beni Hunziker, zwei passionierte Theatermenschen mit einem grossen Herz. www.bruderboot.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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10.4. und 11.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bernd Lafrenz
 
  Macbeth  
 

Bernd Lafrenz ist ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule... In seinen Inszenierungen ist nichts zu viel und nichts zu wenig; der Mann zeigt unglaubliche Präsenz, zaubert aus einem Kostüm tausend andere, haucht in Sekundenschnelle hundert Charakteren Leben ein, ist gerade noch machtgieriger Krieger, dann Hexe, jetzt wieder König. Bernd Lafrenz ist ein König. Sein Reich ist die Zauberbühne, auf der er einen ganz und gar gefangen nimmt...

Und was bleibt von Macbeth, wenn er ihn in der Mangel hatte?

Eine Damenhandtasche voller Erkenntnis und die Erinnerung an eine phantastische Stimme.

Die Kritik schreibt: ... Bernd Lafrenz legt eine sagenhafte Interpretation der mittelalterlichen Vorlage hin. In seiner Person werden sie alle lebendig... ein Geniestreich…


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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12.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Duo rau_
 
  Duo rau_  
 

rau_ Sich nicht glatt anfühlend, heiser, kratzig, nicht lieblich, im Umgang mit anderen Feingefühl vermissen lassend.

Das Duo rau_ arbeitet mit improvisiertem Text und im Moment entstehender Live-Elektronik. Hier erzählen Buchstaben, Klangwolken, Zeichen und das Nichts k_eine Geschichte.

Mit Paula Häni und Aurelia Meier.


Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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17.4.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Klaus Estermann
 
  Gedanken aus der Küche  
 

Klaus Estermann tritt endlich im Keller62 auf! Wir freuen uns. Und er bringt Lieder und Texte mit, welche direkt oder indirekt mit der Küche zu tun haben. Die Küche dient dabei als roter Faden, als Ausgangspunkt für Gedanken und Betrachtungen.

Das Programm ist gar, auf Wunsch gibt es mehr, oder auch weniger, wie in der Küche.

Und zwischen den Liedern und den Texten spielt er Gitarre und erzählt Sachen. Nicht verpassen. Es lohnt sich.

Eintritt: 40.- / 25.-
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2.5. bis 4.5.19, um 20:00 Uhr ***Zusatzvorstellungen
Interferenz / Horst Knörrer / Schmidt / Teuwissen
 
  van Helsing  
 

Jahrzehnte nachdem der Medizinprofessor van Helsing den legendären Grafen Dracula beseitigt hat, beschwört er seine vergangene Tat herauf. Was war? Was hätte sein sollen? Bald brüstet sich van Helsing mit seiner Grosstat, dem Vampir den Pflock ins Herz getrieben zu haben, und sieht sich als glorreichen Helden; bald verwünscht er sich, ist Versager und gebrochener Sieger.

Dies ist die Lebensrückschau eines Mannes, der sich tobend und polternd von den Gestalten der Vergangenheit zu lösen versucht, und gerade dadurch eins mit ihnen wird.

Van Helsing verherrlicht und verhöhnt sich im selben Atemzug. Das macht ihn grotesk, tragisch - und zugleich höchst unterhaltend.

In der Rolle des fiktiven Professors van Helsing nimmt der ETH-Mathematikprofessor Horst Knörrer Abschied von seiner langjährigen Lehrtätigkeit.

In einer zärtlich-ironischen Inszenierung amüsiert, irritiert und berührt Knörrer sein Publikum.

Regie: Stephanie Schmidt. Text, Dramaturgie: Stephan Teuwissen. www.vanhelsing.ch


Eintritt: 40.- /30.-/25.-

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16.5. bis 18.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Theater am Rande / Frank Sandmann // Lubosch Held im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf...  
 

Ein Stück von Bodo Kirchhoff.

Ein blasser Mann mittleren Alters, ein Unterhalter, ein fettes Burnout in den Knochen, Panikattacken inklusive, homo oder hetero, leicht verwirrt, ganz bestimmt gelangweilt, und manchmal, im tiefsten Innersten trotz allem noch hell wach, betritt die kahle Bühne, wer weiss es schon, vielleicht zum letzten Mal, Flipflops, Glitzer, wirres Haar, das ganze Programm.

Ein Ansager soll er sein und seine Show bald starten, die letzte seiner Art, nur dass die beste Nummer, also die würde ihm noch fehlen….

Aber fehlt sie denn wirklich?

Ein traurig-lustiges, erotisches Feuerwerk an schauspielerischer Bravour, die mit unserem Voyeurismus jongliert als hätten wir dafür bezahlt.

Und vergessen wir nicht: es ist der letzte klassische Striptease auf Schweizer Boden!

Mit Frank Sandman. Licht: Karl von Krollock. Regie: Lubosch Held Hrdina.

Eintritt 40.-/25.-

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21.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Samuel Zinsli im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Kamillas Literaturklub  
 

Haben Sie sich auch schon gewünscht, im Literaturclub des Schweizer Fernsehens würden mehr Bücher besprochen, in denen Warmer-Mai-taugliche Themen verhandelt werden? Haben Sie vergeblich versucht, es dort in die exklusive Publikumsrunde zu schaffen?

Da können wir Abhilfe schaffen.

Kamilla von Arx lädt nach dem grossen Erfolg der letzten Jahre wieder ein, zu einer Diskussionsrunde über neuere und neuste Bücher - mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*-Charakteren und einem hoffentlich noch weit bunter gemischten Publikum.

Mit Christina Caprez, Hannes Rudolph, Martin Zimper und Kamilla von Arx. Moderation: Michi Rüegg. Eintritt 25.-/20.-

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22.5. und 23.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Mona Gamie im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Mona an der Bar  
 

Warum nicht mal was anderes? Wir möchten es wagen! Die Travestie-Künstlerin Mona Gamie kommt zu uns und entführt das Publikum in eine schillernde, längst vergangene Zeit. Sie erzählt mit ihren rührenden Chanson eine tragische Liebesgeschichte. Blinkende Varieté-Sterne, schummrige Bars, goldene Lichter und vieles mehr. Bei uns. Ein Abenteuer.

Eintritt 40.-/25.-

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24.5. und 25.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Theater am Rande / Frank Sandmann // Lubosch Held im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf...  
 

Ein Stück von Bodo Kirchhoff.

Ein blasser Mann mittleren Alters, ein Unterhalter, ein fettes Burnout in den Knochen, Panikattacken inklusive, homo oder hetero, leicht verwirrt, ganz bestimmt gelangweilt, und manchmal, im tiefsten Innersten trotz allem noch hell wach, betritt die kahle Bühne, wer weiss es schon, vielleicht zum letzten Mal, Flipflops, Glitzer, wirres Haar, das ganze Programm.

Ein Ansager soll er sein und seine Show bald starten, die letzte seiner Art, nur dass die beste Nummer, also die würde ihm noch fehlen….

Aber fehlt sie denn wirklich?

Ein traurig-lustiges, erotisches Feuerwerk an schauspielerischer Bravour, die mit unserem Voyeurismus jongliert als hätten wir dafür bezahlt.

Und vergessen wir nicht: es ist der letzte klassische Striptease auf Schweizer Boden!

Mit Frank Sandman. Licht: Karl von Krollock. Regie: Lubosch Held Hrdina.

Eintritt 40.-/25.-

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28.5. bis 30.5.19, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Olga Tucek im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Von Frauen und Mächten - ein feministisches Freudenfeuer  
 

Es reicht! Endgültig aus der artigen Agonie vermeintlicher Ohnmacht erwacht, schleudert die wütende Virtuosin ihre Gedankenblitze auf die morschen Throne selbstgefälliger Männermacht: Sie bemächtigt sich ihrer ureigenen Sprache und entfacht mit ihrer Stimme ermächtigende Flächenbrände.

Sie beschwört die Kraft mächtiger Frauen und macht den Erdmördern Feuer unter den ignoranten Hinterteilen.

Sie lässt Eisherzen tauen und Zornvulkane ausbrechen.

Ein flammendes Fanal für feurige Frauen.

Und mutige Männer!

Von und mit Olga Tucek, Stimme und Akkordeon. Eintritt 40.-/25.-

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31.5.19, um 20:00 Uhr ***Premiere
Samuel Zinsli im Rahmen des "Warmen Mai"
 
  Kamillas Wortsalate  
 

Kamilla von Arx, die deutsche Schriftstellerin, Witwe des Schweizer Industriellen Arthur von Arx, muss dem " Warmen Mai "- Publikum wohl kaum noch vorgestellt werden. Seit der allerersten Ausgabe des Festivals begleitet sie es mit Lesungen und hatte 2012 und 2013 die Schirmherrschaft für den "Angewärmten Mai" inne. Auch in ihrem von einer sehr persönlichen Variante feministischen Blickes geprägten Werk hat sie sich immer wieder mit schwulen und lesbischen Themen auseinandergesetzt.

Eintritt 25.-/20.-

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