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27.10.18, um 20:00 Uhr *** Premiere
Christoph Theussl/ Jaromir Konecny
 
  Konecny & Theussl - "Wie Brüder, nur rüder"  
 

Texte, Lieder und Geschichten. Unbedingt zu empfehlen, sehr lustig, nur heute und einmalig in Zürich!

Der eine singt lustig-böse Lieder in österreichischem Dialekt, der andere erzählt Herz- und andere Körperregionen erwärmende Geschichten mit tschechischem Akzent. Aber kennengelernt haben sich die beiden in München. Konecny hat dort die Lesebühne "Schwabinger Schaumschläger" gegründet, die bis zum heutigen Tag jeden Sonntag in der Kultkneipe "Vereinsheim" stattfindet. Und obwohl Theussl ebenda Konecnys Nachfolge als Stammmitglied angetreten hat, haben die beiden dennoch zueinander gefunden. Der K&K Monarchie sei Dank.

Und während Theussl seine Kernkompetenzen eher im Themenkomplex "Tod und andere stressfreie Bewusstseinszustände" sieht, wird Konecny da mit seinen Vorlieben für "Beziehungsmodelle, Schwerpunkt Sexualität" schon durchaus expliziter.

Christoph Theussl, geboren 1976 in der Steiermark, ist Liedermacher und Schauspieler und lebt seit 2012 in München. Mit seiner Musik ist er auf den deutschsprachigen Lese- und Kleinkunstbühnen mehr als ein Geheimfavorit. Gewinner des Förderpreises der Liederbestenliste, sowie des Liedermacherpreises der Hanns-Seidel-Stiftung. Sein aktuelles Album heisst "Endlich - Lieder für alle, die noch leben". Privates: Theussl hat eine sechsjährige Tochter, die noch viel lustiger ist als er.

Jaromir Konecny, geboren 1956 in Prag, ist Schriftsteller, Slam Poet und Naturwissenschaftler. Mehrmaliger deutscher Poetryslamvizemeister. Autor zahlreicher Kurzgeschichtenbände und Romane, von denen "Doktorspiele" 2014 auch verfilmt wurde. Aktuell bestreitet er gerade zahlreiche Autorenlesungen mit seinem neusten Roman "Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec". Privates: Konecny jongliert gerne. Meistens im Schlafzimmer, öfter auch auf der Bühne.

Nicht verpassen!!! Eine sehr einmalige Sache!
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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30.10. und 31.10.18, um 20:00 Uhr
4thprotocol
 
  AUSWEGLOSIGKEITEN  
 

ACHTUNG: Die Vorstellung vom 31.10.18 ist bereits ausverkauft!!

Willkommen im Hexenwald, willkommen in "Bertas Bar"!

Lernen Sie Bertas skurrile Gäste kennen und erleben Sie mit ihnen ihre vermeintlich "ausweglosen" Situationen.

Ein groteskes Theaterstück, eine witzige Charakterstudie, in welcher Realität und Märchen, Erzählebenen und Geschlechter(-Rollen) bei Getränk und Musik zusammenfliessen.

Wir werden sehen, wer den Ausweg findet… Berta is watching you.

Text und Regie: Julia Salome Nauer, Patricia Hoffmann. Musik: Ali Salvioni (Settore Giada). Mit Tobias Fischer, Kevin Mike Minder, Marco von Moos, Julia Salome Nauer, Philip Reich.

www.4thprotocol.com
Eintritt: 40.- /30.-/25.-

ACHTUNG: Die Vorstellung vom 31.10.18 ist bereits ausverkauft!!
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2.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Leitner/König (OE/CH)
 
  Fürchten wir das Beste! - eine Hommage an Georg Kreisler  
 

Der gebürtige Österreicher Georg Kreisler war ein einzigartiger Beobachter der Gegenwart und ein Visionär. Kritisch, augenzwinkernd, bissig, mit einer ungeheuren Komik und Direktheit nahm er bei keinem Thema ein Blatt vor den Mund.

Und Kreisler, der 15 Jahre in Basel lebte, ist aktueller denn je.

Seine Texte sind Lebenshilfe gerade in Zeiten wie diesen.

Dieses Programm gibt Einblick in Kreislers Leben und präsentiert ein Best Of seiner einzigartigen Lieder.

In einer Zeitungs-Kritik war zu lesen: "Kreisler hätte sein Vergnügen gehabt an dieser frechen, spritzigen, amüsanten Hommage.".

Musikkabarett vom Feinsten, mit Regina Leitner und Aline Koenig.
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
Reservation

 
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6.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Simon Keller
 
  Social Reality  
 

Sandra und David. Ein Paar des 21. Jahrhunderts. Beide leben in den sozialen Medien. Sie präsentiert sich auf Instagram, Facebook und Co.; er kommuniziert auf Whatsapp. Welche Konflikte hier entstehen können, ist bekannt. Doch bei diesem Paar ist alles ein bisschen anders.

Ein Drama über Liebe, Egoismus, Eifersucht und Betrug.

Text: Simon Keller. Mit Petra Effinger und Simon Keller. Musik: Gilles Marti. Regie: Peter Holliger.
Eintritt: 25.-/20.-

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8.11.18, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Fischer / Pfisterer
 
  Sweet + Sauer: Das Multikultikabarett  
 

Wie das Leben so spielt, mal süss, mal sauer. Fischer und Pfisterer erzählen die Geschichte zweier Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen. Lilu aus der Grossstadt Manila und Tömu aus der nicht ganz so grossen Stadt Steffisburg bei Thun. Kennengelernt haben sie sich ganz konventionell: auf Facebook und sie entschieden sich für ein Leben in der Schweiz.

Ähnlichkeiten mit realen Alltagssituationen einer interkulturellen Ehe sind rein zufällig.
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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14.11. und 16.11. bis 17.11. und 21.11. bis 23.11.18, um 20:00 Uhr ***Premiere
GenauSo
 
  Der Liftverweigerer  
 

Ein Stück von Bengt Ahlfors. Aus dem Schwedischen von Regine Elsässer. Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin.

Seit Jahren fährt er mit dem Lift - mit Enok. Sein Hund ist schon lange tot, also bespricht er mit Enok, was ihn beschäftigt - denn Menschen haben sich schon lange rar gemacht um ihn.

Doch nun soll er plötzlich Treppen steigen - ärztlich verordnet da Raucherlunge, hohes Cholesterin und sonstige wohlstandsgesellschaftliche Symptome. Nur, mit wem soll er jetzt sprechen? Fällt nun auch noch der letzte ‚Sozialkontakt' weg?

Ein eher unscheinbarer junger Mann erzählt von seinen skurrilen Erlebnissen mit viel Mut zu Reflektion und Selbstironie, mit viel Humor und Überzeugung.

Ein Stück über Vereinsamung und Rückzug in einer immer schneller, immer unpersönlicher, immer grauer werdenden urbanen Gesellschaft. Über den Versuch trotz allem Verbindungen zu suchen, die Extrameile des Unkonventionellen zu gehen, um Anschluss zu finden.

Auch die Welt, die man sich selbst baut, kann Unerwartetes enthalten.

Regie: Dalilah König. Mit Mathias Ott.
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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29.11. bis 1.12.18, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Christian Schaefer (Berlin)
 
  Georg Büchner: LENZ  
 

Ein Stück nach der berühmten Erzählung von Georg Büchner, die er über Goethes einstigen Freund und Rivalen schrieb, dem ein gänzlich anderes Schicksal bevorstand.

Christian Schaefer spielt den Text. Hierzu benötigt er weder Tisch, Stuhl noch Lampe. Er nimmt die Zuschauer mit in die äussere und innere Welt des jungen Dichters Lenz, an die verschiedenen Schauplätze und zu den bedeutsamen Ereignissen, die von dem jungen Dichter Büchner erkundet und anrührend beschrieben wurden.

"Den 20. ging Lenz durch's Gebirg ...", so beginnt es.

Es sind die Vogesen, ein Mittelgebirge. Landschaft und Natur sind sehr schön. Aber er fühlt sich bedroht und unverstanden, ein andermal entzückt und dankbar. Ein Pfarrer nimmt ihn in Obhut.

Was alles geschah, hat der Pfarrer in sein Tagebuch notiert.

Georg Büchner schöpfte aus dieser Quelle.

Das Stück öffnet Augen, es weckt Mitgefühl und Interesse für einen Menschen, der von seiner Umwelt Geduld und Verständnis benötigt, und es verführt zu Erinnerungen und Beobachtungen eigener Erlebnisse und Erfahrungen.

Und es ist eine unheimlich tröstende "Flut der Bilder" und "Musik der Worte". Wir freuen uns sehr!
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
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5.12. und 7.12. bis 8.12.18, um 20:00 Uhr
Christine Lather
 
  "Ich habe den Himmel gegessen" Silja Walter - die Reise ins Innere  
 

Das Stück lässt das Leben der Dichterin und Nonne Silja Walter gegenwärtig werden und wird von den Kompositionen Felix Hubers getragen.

Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr beginnt die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert - und bleibt dennoch.

Auf wenigen Quadratmetern lebt sie konsequent ihre Suche nach dem "Absoluten". Die Erforschung der "anderen Wirklichkeit" führt sie bis an die Ränder ihres Daseins.

Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend mit Liedern verflochten. Regie: Eva Mann und Lilian Naef.
Eintritt: 40.- /30.-/25.-
Reservation

 
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