Programm

Dezember   Januar  

Dezember 2025

Shakespeare: Was ihr wollt

Bernd Lafrenz

Shakespeare: Was ihr wollt

Bernd Lafrenz

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Shakespeare: Was ihr wollt
Bernd Lafrenz

Zürcher Premiere

Mittwoch 10. Dezember 2025 | 20:00 Uhr reservieren 39

Mi. 10. Dez. 2025 | 20:00 Uhr reservieren 39

Donnerstag 11. Dezember 2025 | 20:00 Uhr reservieren 34

Do. 11. Dez. 2025 | 20:00 Uhr reservieren 34

Shakespeare und Lafrenz. Jedes Wort stimmt. Und trotzdem weiss man nie, ist es noch Shakespeare, oder schon Comedy.

In den Stücken von Bernd Lafrenz ist nichts zu viel und nichts zu wenig; der Mann zeigt unglaubliche Präsenz, zaubert aus einem Kostüm tausend andere, haucht in Sekundenschnelle hundert Charakteren Leben ein, ist gerade noch machtgieriger Krieger, dann Hexe, jetzt wieder König. Bernd Lafrenz ist ein König und sein Reich ist die Zauberbühne, auf der er einen ganz und gar gefangen nimmt...

Ein heiteres, munteres Spiel um Rollen und vorgetäuschte Identitäten.

Inszenierung: Abel Aboualiten, Paris. 

Bernd Lafrenz erhielt kürzlich den Ehrenpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg! Wir gratulieren.

 

Abendkasse um 19:30.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Besuch der Eva Markovna

Theater der historischen Interpretationen

Besuch der Eva Markovna

Theater der historischen…

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Besuch der Eva Markovna
Theater der historischen Interpretationen

Schweizer Premiere

Samstag 13. Dezember 2025 | 20:00 Uhr reservieren 31

Sa. 13. Dez. 2025 | 20:00 Uhr reservieren 31

Sonntag 14. Dezember 2025 | 17:00 Uhr reservieren 29

So. 14. Dez. 2025 | 17:00 Uhr reservieren 29

Eine psychoanalytische Komödie.

 

Ein Stück von Vsevolod Bernstein („Naked Lenin“), das auf wahren Ereignissen basiert und in Zürich des Jahres 1909 spielt. Die romantische Beziehung zwischen C. G. Jung und seiner Patientin Sabina Spielrein bedroht die Karriere Jungs in der psychiatrischen Klinik Burghölzli. Die Ankunft von Eva Markovna, Sabinas Mutter aus Rostow, verkompliziert die Situation zusätzlich.

 

Mit: Vera Zakharchenko, Iryna Osinska, Jakov Jakushevsky und Maria Wenning. Text und Regie: Vsevolod Bernstein.

 

An der Produktion wirken Schauspieler:innen und Künstler:innen aus der Schweiz, Russland, und der Ukraine mit. Und das freut uns sehr!

 

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Januar 2026

Martina Linn – In tschercha da stizis

Martina Linn

Martina Linn – In tschercha da…

Martina Linn

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Martina Linn – In tschercha da stizis
Martina Linn

Zürcher Premiere

Samstag 10. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 34

Sa. 10. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 34

Im Sommer2022 hat sich Martina Linn nach Santa Maria ins Val Müstair zurückgezogen, um dort in die Welt der rätoromanischen Lyrik einzutauchen. Bei ihrer Spurensuche hat sie Gedichte unterschiedlichster Autorinnen und Autoren, geboren zwischen 1824 und 1984, in zauberhaft melancholische und bewegte Lieder verwandelt – sphärisch, klangvoll und geprägt auch von ihrem angestammten Genre, dem Indie-Folk. Begleitet wird sie bei den Konzerten von Sam Baur (Perkussion) und Rob Aeberhard (Bass).

 

Wir freuen uns sehr, dass Martina nun zu uns kommt! 

Eintritt CHF 35.00 / 25.00 // // Abendkasse 19:30

Apotheose

Ælia art collective

Apotheose

Ælia art collective

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Apotheose
Ælia art collective

Zürcher Premiere

Donnerstag 15. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Do. 15. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Freitag 16. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 16. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 17. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 17. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ælia art collective widmet sich in seinem neusten interdisziplinären Projekt dem Phänomen der Vergöttlichung.


«Apotheose» spannt einen weiten Bogen über die Jahrhunderte hinweg und nimmt so Bezug auf ein eindrückliches Zeitdokument des Barock: «L’Apothéose de Lully» des Komponisten François Couperin. Dabei bespielt Ælia art collective die Fallhöhen zwischen Musik, Tanz und Bühnenbild. «Apotheose» ist zugleich Konzert und Choreographie, barock und avantgardistisch, irdisch und überirdisch.


«Apotheose» ist abgehoben und bleibt oben, was auch immer kommen mag.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

BARBARA

Caroline Ferrara

BARBARA

Caroline Ferrara

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BARBARA
Caroline Ferrara

Zürcher Premiere

Dienstag 20. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Di. 20. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Donnerstag 22. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 22. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 24. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Sa. 24. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Manche Stimmen erreichen einen schon früh und prägen die Art und Weise, wie man die Welt wahrnimmt. Caroline Ferrara haben Edith Piafs rohe Intensität, Charles Aznavours Erzählkunst und Boris Vians scharfer, schwarzer Humor zum ersten Mal in die Welt des Chansons geführt. Erst viel später entdeckte sie Barbara – eine Stimme, wie man sie noch nie zuvor gekannt hatte“. Und jetzt kommt sei mit ihrem BARBARA-Programm zu uns in den Keller62! 

 

Während Piafs Gesang gewichtig, ausdrucksstark und dramatisch ist, wirkt Barbaras Gesang wie ein feiner Faden – zart, komplex und zutiefst intim. Ihre Phrasierung ist zurückhaltend und doch präzise, ​​sie zieht den Betrachter in ihren Bann, anstatt ihn zu überwältigen. Ihre Lieder wirken wie vertrauliche Gespräche, die durch Bilder und Erinnerungen vermittelt werden. Allein mit ihrer Stimme und dem Klavier konnte sie ganze Welten der Sehnsucht, Erinnerung und des stillen Trotzes erschaffen.

 

Mit diesem Projekt betritt Caroline diese Welt – nicht um sie zu imitieren, sondern um sie zu erforschen. Durch Musik, Worte und ihre persönliche Interpretation möchte sie die emotionalen Landschaften nachzeichnen, die Barbara gemalt hat, um zu verstehen, was ihre Lieder noch lange nach dem letzten Ton in Erinnerung bleiben lässt. Es ist eine Reise durch Subtilität, Melancholie und die stille Kraft einer Stimme, die, einmal gehört, nie wieder vergessen wird.

Caroline Ferrara ist eine Sängerin aus Zürich, mit einem Jazz-Studium an der ZHdK sowie dem Royal Welsh College of Music and Drama. Weitere Infos und musikalische Eindrücke finden sich auf ihrer Website:
www.carolineferrara.ch  

Mit Caroline Ferrara.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Winterkonzerte

Pascal Gamboni

Winterkonzerte

Pascal Gamboni

28.
Winterkonzerte
Pascal Gamboni

Zürcher Premiere

Mittwoch 28. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 28. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Bevor im Frühjahr das neue Album erscheint, präsentiert Pascal Gamboni eine Reihe besonderer Winterkonzerte. Neue Songs treffen auf überraschende Versionen bekannter Lieder – intim, experimentell und lebendig. Ein einzigartiger Einblick in den kreativen Prozess.

 

«Musik, die ihre Wurzeln nicht verkennt, aber selbstbewusst in die weite Welt blickt. »  (Giuliano Benassi)

 

Aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Pascal Gamboni früh zur Musik und verbrachte prägende Jahre in Grossbritannien, wo er erste internationale Erfahrungen sammelte. Heute lebt er wieder in der Schweiz und singt vor allem in seiner Muttersprache Rätoromanisch. Seine Musik hat weit über die sprachlichen Grenzen Anklang gefunden, auch wegen ihren tiefgründigen und philosophischen Inhalten.

Wer ihn einmal live erlebt hat, weiss um die Kraft und Tiefe seiner Lieder.

Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach – egal ob in kleinen Clubs, auf grossen Festivalbühnen oder im Radio.

Pascal Gamboni stand bereits am Montreux Jazz Festival, wurde zum CMJ Festival nach New York eingeladen und als SRF3-Best Talent ausgezeichnet. Und jetzt ist er bei uns. Was für eine Ehre und was für eine Freude! 

 

http://pascalgamboni.ch/

 

Eintritt CHF 30.00 / 20.00

Adieu Françoise

Jennifer Ribeiro Rudin

Adieu Françoise

Jennifer Ribeiro Rudin

29.
Adieu Françoise
Jennifer Ribeiro Rudin

Zürcher Premiere

Donnerstag 29. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Do. 29. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Eine Hommage an Françoise Hardy.

Über fünfeinhalb Jahrzehnte erstreckte sich Francoise Hardys Karriere, in welchen sie sich von der Yéyé-Ikone zu einer Grande Dame der französischen Popmusik entwickelte und es als einzige Vertreterin ihres Landes auf Rolling Stones Liste der 200 grössten Sängerinnen und Sänger aller Zeiten geschafft hat. 

 

Wer war diese grosse Künstlerin, die nicht nur von Stars wie Mick Jagger, Davy Bowie und Bob Dylan verehrt wurde, selber jedoch jegliche oberflächliche Aufmerksamkeit vermied und zurückhaltend bescheiden blieb? 

 

Jennifer Ribeiro Rudin (Gesang, Klavier) präsentiert mit ihrem Soloprogramm «Adieu Françoise» einen nostalgischen Abend, der sich mit Texten und einer erlesenen Auswahl Hardys bekanntesten Chansons, darunter «Comment te dire adieu» und «Tous les garçons et les filles», aber auch internationale Hits wie «Frag’ den Abendwind» und «Catch A Falling Star», ganz der kürzlich verstorbenen Françoise Hardy widmet. 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Wir sind so baff, bäffer denn je…

Christof Brassel

Wir sind so baff, bäffer denn…

Christof Brassel

31.
Wir sind so baff, bäffer denn je…
Christof Brassel

Zürcher Premiere

Samstag 31. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 31. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

... «musikalische Reportagen aus der vollen Tiefe des Jetzt»

 

Zu seinem neuen Abendprogramm verkündet Christof Brassel dies: Wenn wir nach New York reisen, und die Freiheitsstatue steht plötzlich nicht mehr auf Liberty Island, dann sind wir baff. Ebenfalls baff sind die Bewohner/innen von Zermatt, wenn sie eines Morgens aufwachen, und das Matterhorn ist verschwunden. Genauso baff bin ich selber, wenn unmittelbar vor mir ein UFO landet, und ein Extraterrestrischer fragt mich nach dem Weg nach Babylon. – Der Zustand der «Baffheit» kann im Normalfall allerdings nicht allzu lange andauern.

 

Kaum jemand ist tagelang oder wochenlang baff, es sei denn, es kommen immer weitere «baffmachende» Ereignisse hinzu, die den Zustand der «Baffheit» auf unnatürliche Weise perpetuieren. Ein besonderer Virtuose der «Weltverbafferung» ist der derzeitige präsidiale Pausenplatzrüpel im Weissen Haus: Eine schockartige menschenverachtende Regelverletzung jagt die andere, und die Welt kommt – baff, baff, baff – aus der lähmenden «Baffivität» gar nicht mehr heraus, während gruselige Männer im Hintergrund die zivilisatorische Grundsubstanz zertrümmern, im Gleichschritt mit den auf Eskalation getrimmten «Knallgorithmen» im Internet.

 

Es ist Zeit, dass wir einen Ausweg aus dieser «bafftmatischen» Hektik finden. – Je nach dem Grund der Verblüffung kann die «Baffheit» manchmal aber auch ein schönes Erlebnis sein.

 

Allerdings brauchen wir immer genügend Zeit, um durchzuatmen.

 

Wenn die «Breaking News» jedoch nur noch – baff, baff, baff – auf uns hereinbrechen, dann verroht unser Zusammenleben, und es besteht die Gefahr, dass das «baff- baff-baff» da und dort irgendwann in ein «paff-paff-paff» ausartet. -- An meinem lade ich Sie ein, auf eine bekömmliche und zugleich anregende Art baff zu sein, in einem Umfeld, das Ihnen in jeder Hinsicht genügend poetische Luft zum Atmen lässt.

 

Infos zu meinen Texten und Liedern: www.christofbrassel.ch 


Wir freuen uns sehr, dass Christof Brassel bereits zum zweiten Mal bei uns zu Gast ist, denn der letzte Abend war ein grosses Erlebnis. 
 

 

Eintritt CHF 35.00 / 25.00

Keller62 | Rämistrasse 62 | 8001 Zürich