Programm

Dezember   Januar   Februar   März   April  

Dezember 2022

Shakespeare: Was ihr wollt

Bernd Lafrenz

Shakespeare: Was ihr wollt

Bernd Lafrenz

09.
Shakespeare: Was ihr wollt
Bernd Lafrenz

Zürcher Premiere

Freitag 09. Dezember 2022 | 20:00 Uhr reservieren 37  wegen Krankheit abgesagt

Fr. 09. Dez. 2022 | 20:00 Uhr reservieren 37  wg. Krankheit abgesagt

Shakespeare und Lafrenz. Jedes Wort stimmt. Und trotzdem weiss man nie, ist es noch Shakespeare, oder schon Comedy.

In den Stücken von Bernd Lafrenz ist nichts zu viel und nichts zu wenig; der Mann zeigt unglaubliche Präsenz, zaubert aus einem Kostüm tausend andere, haucht in Sekundenschnelle hundert Charakteren Leben ein, ist gerade noch machtgieriger Krieger, dann Hexe, jetzt wieder König. Bernd Lafrenz ist ein König und sein Reich ist die Zauberbühne, auf der er einen ganz und gar gefangen nimmt...

Ein heiteres, munteres Spiel um Rollen und vorgetäuschte Identitäten.

Inszenierung: Abel Aboualiten, Paris. 

Bernd Lafrenz erhielt kürzlich den Ehrenpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg! Wir gratulieren.

 

Abendkasse um 19:30.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Pampa, Zamba und vier Kontrabässe

QuartettoBasso

Pampa, Zamba und vier…

QuartettoBasso

14.
15.
Pampa, Zamba und vier Kontrabässe
QuartettoBasso

Premiere

Mittwoch 14. Dezember 2022 | 20:00 Uhr reservieren 46

Mi. 14. Dez. 2022 | 20:00 Uhr reservieren 46

Donnerstag 15. Dezember 2022 | 20:00 Uhr reservieren 41

Do. 15. Dez. 2022 | 20:00 Uhr reservieren 41

Was für ein Musikabend! Was für eine Freude! Was für ein Schatz! Endlich im Keller62!


 

Die südamerikanische Musik hat sich während und nach der Kolonisation durch Europa mit wesentlichem Einfluss der indigenen Tradition herausgebildet. Gefördert von mit den Invasoren mitgereisten europäischen Priestern und Musikern entwickelten die - wenn auch arg dezimierten- Idiogenen Menschen auf dem südamerikanischen Kontinent eine eigene Musikkultur, die es ihnen ermöglichte, sich einer totalen europäischen Vereinnahmung zu entziehen.

 

Spezifische Rhythmen und Melodien verleihen dieser Musik einen unverwechselbaren, kraftvollen Ausdruck. Das QuartettoBasso stellt diese musikalischen Schätze aus der Argentinischen Pampa und umliegenden Ländern ins Zentrum. Kurze lyrische Interventionen und der ungewöhnliche Klang der vier Kontrabässe verleiht der von der ersten bis letzten Minute fesselnden Performanz eine sprichwörtliche zusätzliche Tiefe.

 

Neben den vom argentinischen Komponisten Sebastián Gangi für das QuartettoBasso komponierten und arrangierten Chacareras, Vidalas und Zampas findet sich u.a. auch die Rhythmik eines indigenen Fruchtbarkeitsrituals in der «Zarabanda» wieder. Der ursprünglich rasche, extravertierte und mit Kastagnetten angefeuerte Tanz fand mit den ersten Rückehrenden den Weg nach Europa. 1583 wurde er vom Könighaus in Spanien als unsittlich verboten. Trotzdem setzte sich die Sarabande in Europa in einer sublimierten und domestizierten, verlangsamten Form durch.

 

Die vier ausdruckstarken Musiker:innen des QuartettoBasso haben je einen biografischen, persönlichen Bezug zu dieser Musik:

Jojo Kunz durch ihre Aufenthalte in Argentinien und Kuba,

Flávio Mieto über seine brasilianische Herkunft,

Lucila Barragán über ihre aus Spanien auswandernden Vorfahren und

Andreas Cincera, der sich seit geraumer Zeit forschend mit der autochthonen südamerikanischen Musik und deren Einfluss in Europe auseinandersetzt.

 

Ein das Herz erwärmender Abend für die kalten Dezembertagen…

 

 

Trailer: https://youtu.be/zW2_kQ5P8zM

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Schöne Weihnachten

Keller62

Schöne Weihnachten

Keller62

24.
Schöne Weihnachten
Keller62

Premiere

Samstag 24. Dezember 2022 | 19:05 Uhr reservieren 0

Sa. 24. Dez. 2022 | 19:05 Uhr reservieren 0

Was haben wir gewartet und was haben wir uns gefreut. Und jetzt ist es da. Das Weihnachten. Schnee, Frost, Wind, Ruhe, Liebe und Gesundheit - das wünschen wir euch. Und: wir sammeln Weihnachtsbaumbilder, also her damit!   

 

Eintritt 0.-

Januar 2023

Gift

Fuston / Himmel / Brändli

Gift

Fuston / Himmel / Brändli

11.
Gift
Fuston / Himmel / Brändli

Schweizer Premiere

Mittwoch 11. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 45

Mi. 11. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 45

Diversität und kulturelle Teilhabe werden immer wichtiger. Wir rufen deshalb eine neue Reihe ins Leben. „Fühl dich frei, Gusti.“ Pro Saison laden wir an jeweils 6 bis 8 Spieltagen noch unbekannte Künstler:innen zu uns, auf unsere Bühne. Weil wir sie bekannt machen möchten. Die entstehenden Synergien und Prozesse nehmen wir auch noch gleich mit und werden sie verknüpfen, weiterverfolgen und nach Möglichkeit unterstützen. Heute kommt Simone Fuston. 

 

GIFT. Das Leben und Töten der Anna Margaretha Zwanziger
Ein Stück von Christiane Reicherten

 

Schuldig, nicht schuldig, oder unschuldig? Auf den ersten Blick ist das Urteil über die fränkische Serienmörderin Anna Margaretha Zwanziger klar. Doch wie wird ein fünfjähriges Waisenkind zu einer Frau, die vorsätzlich mehrere Menschen vergiftet?

«Sie zu plagen, wie sie mich plagte», schreibt die Autorin. Erzählt wird Anna Margarethas Lebensgeschichte als Monolog in drei Akten. Dabei wird der Zuschauer zum Mitwisser und Vertrauten und wird angeregt, über die Frage der moralischen Mitschuld nachzudenken.  Die Unterdrückung der Frau, fehlende Gleichberechtigung und eine beziehungslose Kindheit sind als prägende Faktoren damals wie heute aktuell, inmitten aller Genderfragen.


Das Stück versteht sich als moderne Parabel und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit, noch ist es eine vollständige Nacherzählung der Geschehnisse. 

Mit Simone Fuston. Musik: Johannes Brändli. Regie: Carlo Himmel.  

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Näbälmeer

Kapällä Vörig

Näbälmeer

Kapällä Vörig

14.
Näbälmeer
Kapällä Vörig

Premiere

Samstag 14. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Sa. 14. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Premiere / ZH-Mundart / Die neue Platte kommt raus! 

http://www.vörig.ch

Also die Vörig’s haben eine Musik-Kapelle gegründet. Und jetzt stecken sie voll im Näbälmeer. Und wo sind eigentlich Kari und Heiri?

Auf der verzweifelten Suche nach seinen vermissten Kapell-Freunden spielt sich Fritz Vörig entspannt durch den Abend und zelebriert mit seinen Liedern wie immer den Alltags-Wahnsinn. 

Überraschende und witzige Geschichten voller Ironie schlagen die Brücke zwischen den einzelnen Liedern seines zweiten Albums «Näbälmeer». Wer sein erstes Album kennt, der lässt es sich nicht entgehen. Und all die anderen sollten es auch nicht verpassen. Es lohnt sich nämlich wirklich. 

Mitsingen und Schmunzeln ist garantiert.

 

Abendkasse um 19:30.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Das zweite Geschlecht

Dietmar Berron-Brena und Theater 1098

Das zweite Geschlecht

Dietmar Berron-Brena und Theater 1098

20.
21.
Das zweite Geschlecht
Dietmar Berron-Brena und Theater 1098

Schweizer Premiere

Freitag 20. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 42

Fr. 20. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 42

Samstag 21. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 45

Sa. 21. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 45

Ein Stück in vier Akten von Dietmar Berron-Brena.

 

Vier der prominentesten deutschen und französischen Vertreterinnen der rechten Szene treffen sich im Frühjahr 2023 in Freiburg auf Einladung des neuen Vorsitzenden der AFD, Björn Höcke, zur Gründungsversammlung einer Frauenunterorganisation der Partei, die das sog. „zweite Geschlecht“ besser in die Parteiarbeit einbinden soll.

 

Doch die Damen haben zwar eine gemeinsame rechte Grundüberzeugung, ihre Ziele und ihre Motivation könnten unterschiedlicher jedoch kaum sein.

 

So kommt es zu Auseinandersetzungen über Familie, Rente, den Islam, deutsche Tradition und Kultur, Zuwanderung, deutsche und französische Geschichte, Antisemitismus und das Verhältnis von Frau und rechter Politik.

 

Als erfolgreichste europäische Vertreterin rechtsnationaler Bewegungen ist Marine Le Pen geladen, und hat alle Hände voll damit zu tun, Alice Weidel, Beatrix von Storch und Beate Zschäpe im Zaum zu halten. Höcke läuft das Ruder ebenfalls aus der Hand. Er pocht auf alte Werte und Einheit in der Bewegung.

 

 

Motiviert durch die irritierende Tatsache, dass die grössten europäischen rechten Parteien mittlerweile u.a. von Frauen geleitet und gesteuert werden, dass in der weiblichen Jugend ein erheblicher Zulauf in rechte Organisationen festgestellt werden kann, auch die Gewaltbereitschaft bei jungen Frauen deutlich zunimmt, wird der theatralische Versuch unternommen am Beispiel prominenter rechter Frauen einen Blick darauf zu werfen, ob die Emanzipationsprozesse der Frauenbewegung, die veränderte Rolle der Frau mittlerweile mit ursprünglich streng patriarchalisch und chauvinistisch eingestellten Naziideologien kompatibel geworden ist.

 

 

Regie: Dietmar Berron-Brena. Assistenz: Malgorzata Wachecka. Kostüme: Nina Trautmann. Maske: Ursula Böhler.

Spiel: Antonia Papagno, Beata Arnold, Malgorzata Wachecka, Martina Schmidt, Ivo Bader/Dietmar Berron-Brena

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Galgenlieder von Christian Morgenstern

Andreas Cincera

Galgenlieder von Christian…

Andreas Cincera

24.
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Galgenlieder von Christian Morgenstern
Andreas Cincera

Schweizer Premiere

Dienstag 24. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Di. 24. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Donnerstag 26. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 26. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 27. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Fr. 27. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 47

Eine musikalische Reise in die Welt von Christian Morgenstern.

 

Wenn sich acht lustige Könige die Kleider raffen und sich von ihren Narren hängen lassen, damit es ihnen am Galgen, im Moment des «Dazwischen» gelingt, die Welt anders und andere Dinge zu sehen als die Anderen, dann sind wir mitten in der Welt von Christian Morgenstern.

 

Das Motto, dass in jedem Menschen ein Kind ist, das spielen will, inspirierte den Dichter für seine Gedichte.

 

Andreas Cincera bleibt Morgenstern nichts schuldig, er spielt auf seinen Kontrabass, er streicht, zupft, singt, pfeift, klopft, stöhnt, flüstert und verbindet die Musik von Johann Sebastian Bach über Sofia Gubaidulina bis zu Jaco Pastorius in virtuoser Weise mit den teils feinsinnig poetischen, teils den Dadaismus vorwegreifenden sowie den verblüffend visionär anmutenden Texten von 1905.

 

Letztere erzählen etwa von Fake News der Westküsten, von einem von der Welt abschirmenden künstlichen Kopf, oder von einem ungebremst ansteigenden Meeresspiegel.

 

Wohl uns, hütet doch die Mitternachtsmaus in solcher Nacht das vom Geist verlassenen Haus!

 

Andreas Cincera: Kontrabass / Rezitation.

 

 

Weitere Hintergrundinformationen:

 

Christian Morgenstern (1871-1914)

Der deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer erreichte mit seiner expressionistisch, ironisch-absurden bis surrealistischen Lyrik die grösste Bekanntheit, auch wenn diese nur einen Teil seines Werkes ausmacht. Humor und Ironie waren zeitlebens ein wesentliches künstlerisches Mittel, um damit existenzielle Themen und auch die zeitkritische Sicht zum Ausdruck zu bringen. Die Texte sind angesichts der gesellschaftlichen und politischen Aktualitäten sowie der akut gefährdeten Umwelt visionär und haben nach über hundert Jahren in keiner Weise an Aktualität verloren  

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Der deutscher Barockkomponist schrieb seine Suiten für Violoncello solo unter dem Eindruck der Werke Domenico Galli und Domenico Gabrielli für eine Bassstimme solo, von denen ebenfalls einzelne Sätze gespielt werden in diesem Programm

 

Sofia Gubaidulina (*1931)

Die Musik der wohl bekanntesten und auch im breiten Publikum geschätzten zeitgenössischen tatarischen Komponistin zeichnet sich durch hohe Expressivität aus. Andreas Cincera durfte die erste Fassung ihrer «Galgenlieder» in der Triobesetzung uraufführen. Später entstand eine Quintettfassung. Die hier gespielten «Etüden» für Kontrabass solo verwendet im Kern das gleiche musikalische Material.

 

Jaco Pastorius (1951-1987)

Der US-amerikanische Bassist spielte meistens einen bundlosen E-Bass und war einer der stilbildenden E-Bassisten der jüngeren Musikgeschichte. Von 1976 bis 1981 war er Mitglied der Band Weather Report.

 

Zudem erklingt Musik von Andreas Cincera und Giselher Klebe und Emil Tabakov.

Andreas Cincera, Kontrabass

Nach dem Musikstudium waren die ersten Jahre gekennzeichneten durch das Orchesterspiel, so etwa im Tonhalle Orchester, in der Oper Zürich und 14 Jahre im Collegium Novum Zürich. Heute lässt Andreas Cincera neben der Lehrtätigkeit seinen Kontrabass vor allem in diversen Stilen beheimaten Bands und in eigenen Musiktheaterproduktionen erklingen.

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

„Kunst ist reden mit G"tt“ / Else…

Yael Schüler

„Kunst ist reden mit G"tt“ /…

Yael Schüler

31.
„Kunst ist reden mit G"tt“ / Else Lasker-Schüler
Yael Schüler

Schweizer Premiere

Dienstag 31. Januar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 44

Di. 31. Jan. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 44

Von und mit Yael Schüler. Choreographie: Muriel Bader.

 

 

„Dies war die grösste Lyrikerin, die Deutschland je hatte ... Ihre Themen waren jüdisch; ihre Phantasie orientalisch, aber ihre Sprache war deutsch ... Immer unbeirrbar sie selbst ... vermochte sie in dieser Sprache ihre leidenschaftlichen Gefühle auszudrücken, ohne das Geheimnisvolle zu entschleiern und zu vergeben, das ihr Wesen war.“ ( Gottfried Benn )
 

 

Else Lasker-Schüler selbst betritt die Bühne. Sie hat sich entschlossen die Vorstellung zu übernehmen.

 

Oder aber: Schüler ersetzt heute Schüler, von Schüler gespielt… Sie erzählt aus ihrem Leben in der Schweiz, in Zürich, Ascona oder in Deutschland, Berlin, Wuppertal, oder in Israel, Jerusalem. Sie teilt mit dem Publikum Erinnerungen an von ihr geliebte Menschen, ihr Verhältnis zu G"tt- zu dem Einen, oder Erinnerungen an Berlin der 20er Jahre, an Aufführungen der von ihr geschriebenen Stücke, schliesslich ihr Leben als Flüchtling, als eine, die ihre Heimat verloren hat, auf der Suche ist nach ihrem Zuhause. Es wird deutlich, wie menschlich, konkret und dramatisch Else Lasker-Schülers Gedichte eigentlich sind, wie sehr aus dem Leben geschöpft. 

Ja, und sie möchte dem Publikum heute aus ihrem neuesten Stück „Ich und Ich“ vortragen. Tut sie auch. Und schon bei der Beschreibung der Bühne aussehen soll, nimmt es uns mit. 

Mehr davon!

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Februar 2023

„Kunst ist reden mit G"tt“ / Else…

Yael Schüler

„Kunst ist reden mit G"tt“ /…

Yael Schüler

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„Kunst ist reden mit G"tt“ / Else Lasker-Schüler
Yael Schüler

Schweizer Premiere

Mittwoch 01. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

Mi. 01. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

Donnerstag 02. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 02. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Von und mit Yael Schüler. Choreographie: Muriel Bader.

 

 

„Dies war die grösste Lyrikerin, die Deutschland je hatte ... Ihre Themen waren jüdisch; ihre Phantasie orientalisch, aber ihre Sprache war deutsch ... Immer unbeirrbar sie selbst ... vermochte sie in dieser Sprache ihre leidenschaftlichen Gefühle auszudrücken, ohne das Geheimnisvolle zu entschleiern und zu vergeben, das ihr Wesen war.“ ( Gottfried Benn )
 

 

Else Lasker-Schüler selbst betritt die Bühne. Sie hat sich entschlossen die Vorstellung zu übernehmen.

 

Oder aber: Schüler ersetzt heute Schüler, von Schüler gespielt… Sie erzählt aus ihrem Leben in der Schweiz, in Zürich, Ascona oder in Deutschland, Berlin, Wuppertal, oder in Israel, Jerusalem. Sie teilt mit dem Publikum Erinnerungen an von ihr geliebte Menschen, ihr Verhältnis zu G"tt- zu dem Einen, oder Erinnerungen an Berlin der 20er Jahre, an Aufführungen der von ihr geschriebenen Stücke, schliesslich ihr Leben als Flüchtling, als eine, die ihre Heimat verloren hat, auf der Suche ist nach ihrem Zuhause. Es wird deutlich, wie menschlich, konkret und dramatisch Else Lasker-Schülers Gedichte eigentlich sind, wie sehr aus dem Leben geschöpft. 

Ja, und sie möchte dem Publikum heute aus ihrem neuesten Stück „Ich und Ich“ vortragen. Tut sie auch. Und schon bei der Beschreibung der Bühne aussehen soll, nimmt es uns mit. 

Mehr davon!

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Wo nur die Liebe blüht

Kerrison / Rouben / Zollinger-Widmer /…

Wo nur die Liebe blüht

Kerrison / Rouben / Zollinger-Widmer /…

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Wo nur die Liebe blüht
Kerrison / Rouben / Zollinger-Widmer / Bachmann-Schwarzenbach

Zürcher Premiere

Freitag 03. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 03. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 04. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 04. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Es ist kein gewöhnlicher Liederabend. Eher eine Mischung aus Gesang und Theater. Lieder eingebettet in einen Text. Ein jedes Lied führt zum anderen, so dass ein musikalisch-sprachliches Ganzes entsteht. Um Blumen geht es und um Liebe. 

 

Ein bunter Strauss aus den schönsten Blumen- und Liebesliedern der Musikliteratur von Chopin über Brahms bis Udo Jürgens. Dazwischen finden sich neben Berühmtheiten auch unbekannte Perlen aus der Musikgeschichte.

Blumiger Musiktheater-Abend voller Witz, Spannung und Herzschmerz, für Ohren, Augen und die Seele!

 

Mit Angela Kerrison, Sopran, Nevena Rouben, Mezzosopran, Barbara Zollinger-Widmer, Klavier. Regie: Julia Bachmann-Schwarzenbach.

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Melina – Hommage an eine Legende

Marianne Weber / Akis Savas / Daniel Ludwig

Melina – Hommage an eine…

Marianne Weber / Akis Savas / Daniel…

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Melina – Hommage an eine Legende
Marianne Weber / Akis Savas / Daniel Ludwig

Zürcher Premiere

Dienstag 07. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Di. 07. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mittwoch 08. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 08. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Donnerstag 09. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 09. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sie war schon zu Lebzeiten eine Legende: Die griechische Schauspielerin, Sängerin und Politikerin Melina Mercouri. Sie erlangt mit dem Film «Never on Sunday» Weltruhm und singt während der Zeit des Obristenregimes verbotene Lieder. Nach dem Sturz der Junta wird sie ins Parlament gewählt und später zur Kulturministerin berufen. Sie kämpft für antike Kulturschätze und die Idee einer Kulturhauptstadt Europas stammt von ihr. In einem Kafenion trifft sich der Star mit Freund*innen, arbeitet an einer Rede, erinnert sich an früher und schaut nach vorn.

Mit Marianne Weber (Text und Spiel), Daniel Ludwig (Regie), Akis Savas (Bouzouki), Fotini Lazou (Kostüme) und Chantal Wuhrmann (Raum).

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Jandl und die Doppelwörter

Ensemble Découvertes

Jandl und die Doppelwörter

Ensemble Découvertes

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Jandl und die Doppelwörter
Ensemble Découvertes

Schweizer Premiere

Mittwoch 22. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 22. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Donnerstag 23. Februar 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 23. Feb. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ein skurril-barocker Abend mit Alter und Neuer Musik 

Hätten Sie nicht auch gerne einen "Bedenkenträger", der im Gebirge hinter Ihnen herläuft und Ihnen alle Bedenken abnimmt? Oder einen Schatz, mit dem Sie sprechen können?

 

Diese und andere Doppelwörter, pikant vertont von Sven Hinz, garnieren Ernst Jandls Erfolgsstück aus der fremde, in dem ein Ehepaar miteinander nur in der dritten Person und im Konjunktiv spricht: „ob sie / auch tatsächlich / satt sei?“ Was zunächst ungewohnt und künstlich erscheint, entfaltet mit der Zeit seinen ganz eigenwilligen Humor.

 

Freuen Sie sich auf einen skurril-barocken Abend mit einer Sprechoper, Alter und Neuer Musik, vorgetragen vom Ensemble Découvertes, Sven Hinz und Nicole Djandji-Stahl.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

März 2023

Nachtgedanken

Saskia Brzyszczyk / Peter Dirmeier

Nachtgedanken

Saskia Brzyszczyk / Peter Dirmeier

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Nachtgedanken
Saskia Brzyszczyk / Peter Dirmeier

Schweizer Premiere

Donnerstag 02. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 02. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 03. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 03. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 04. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 04. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Obgleich aller Unterschiede auf dieser Welt: Schlafen müssen und wollen wir irgendwie und irgendwann alle.

Vorbei an einem Stückchen Kindheit, an schlaflosen Nächten und Erinnerungen an vergangene Momente, nehmen der Schauspieler Peter G. Dirmeier und die Musikerin Saskia Brzyszczyk ihr Publikum mit einer Mischung aus Poesie, Humor und Dramatik mit auf eine klangvolle und sinnliche Reise durch den Abend und die Nacht.


Klassische Gutenabend-Lieder begegnen neu vertonten Clemens Brentano-Gedichten und Klassiker von Heinrich Heine und Joseph von Eichendorff lehnen sich an Kompositionen und Texte der Künstler. Die „Nachtgedanken“ bauen dabei nicht nur Brücken zwischen grossen und kleinen Menschen, sondern auch zwischen vielen unterschiedlichen Nationalitäten.

Poetisch. Geheimnisvoll. Mystisch. Traumhaft. Frei. Und wunderschön.

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Der Vorgang

Johanny Bert / Théâtre de Romette…

Der Vorgang

Johanny Bert / Théâtre de Romette…

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Der Vorgang
Johanny Bert / Théâtre de Romette (Frankreich) / Laura Sophia Becker

Schweizer Premiere

Dienstag 07. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Di. 07. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Donnerstag 09. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 09. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 10. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 10. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 11. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 11. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Die Stunde der Entscheidung: In ihrem neuen Text DER VORGANG lädt die französische Autorin Catherine Verlaguet Jugendliche taktvoll, aber nachdrücklich dazu ein, ihr erwachendes Begehren und ihre Sexualität zu hinterfragen.

Claire ist fünfzehn. Sie trifft Fabien. Er ist genauso alt wie sie. Gemeinsam erleben sie ihre erste Liebe, ihre erste sexuelle Beziehung. Das ist schön. Nach dieser ersten Erfahrung ist Claire schwanger. Ungeplant! Was tun? Mit Fabien darüber reden? Ihm nichts sagen? Mit ihrer Mutter sprechen? Die Schwangerschaft abbrechen? Oder nicht? Und wenn nicht, was dann?

Catherine Verlaguets feinfühlige Erzählung begleitet Claire durch jene Tage, in denen alles für sie auf dem Spiel steht. Inmitten von Rückblenden auf ihre Liebesgeschichte mit Fabien erleben wir ihre Zweifel, ihre Wut, ihre inneren Empfindungen …

Ein Stück für Heranwachsende, das die Themen Liebe und Sexualität, die gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an Frauen und ihren Körper sowie ihre körperliche (Entscheidungs-)Freiheit aufrichtig und ohne Umschweife anspricht. Ein entschieden engagiertes und zurecht mehrfach prämiertes Stück, das aktueller denn je erscheint.

Die französische Premiere mit dem Titel LE PROCESSUS fand im Oktober 2021 in Lyon in der Regie von Johanny Bert statt. Er erarbeitet auch die deutschsprachige Neuinszenierung von DER VORGANG mit der Schauspielerin Laura Sophia Becker.

www.theatrederomette.com

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Die schlafende Stimme

Lea Gottheil

Die schlafende Stimme

Lea Gottheil

14.
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Die schlafende Stimme
Lea Gottheil

Premiere

Dienstag 14. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

Di. 14. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

Mittwoch 15. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 15. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ein heiserer Abend von und mit Lea Gottheil.


«Ihr linkes Stimmband ist gelähmt. Ich schicke Sie zu den Spezialisten», sagt der Arzt und schiebt die Kamera wieder aus meiner Nasenöffnung. Eine winzige Kamera – eine Biene könnte ihre letzten Bilder damit aufnehmen, bevor sie ausstirbt.


«Wird es aufwachen? Bekomme ich meine Stimme wieder?» frage ich ihn tonlos. Fast tonlos, das rechte Stimmband hat noch ein bisschen was drauf.
«Ich kann es Ihnen nicht versprechen», sagt der Arzt.



Lea Gottheil erzählt in ihrem neuen Soloprogramm, wieso sie nicht auf der Bühne stehen kann. Schon gar nicht mit ihren Liedern. Trotzdem wird's lustig. 
 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

BERTOLT BRECHT – DRAMA, LYRIK, MARX

Heiko Strech / Berit Griebenow / Mascha…

BERTOLT BRECHT – DRAMA, LYRIK,…

Heiko Strech / Berit Griebenow /…

16.
BERTOLT BRECHT – DRAMA, LYRIK, MARX
Heiko Strech / Berit Griebenow / Mascha Soukenik

Zürcher Premiere

Donnerstag 16. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

Do. 16. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 46

 

Eine Hommage zum 125. Geburtstag des Dichters in diesem Jahr

 

Berthold Eugen Friedrich Brecht wurde am 10.Februar 1898 in Augsburg geboren, Sohn des Papierfabrik-Managers Berthold Brecht und seiner Frau Sophie Brezing. BB schärfte seinen Namen zu: Bertolt Brecht. Denn früh liebte er das Verändern. Auch punkto Frauen. Dauernd schrieb er seine Werke um. Berühmt eine der "Geschichten von Herrn Keuner":  Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüsste ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." "Oh!" sagte Herr K. und erbleichte.

 

Während Marx-Studien schuf Brecht sein epochales «Episches Theater». Er wollte die Bühne nicht mit Leben füllen, sondern das Leben reflektieren – etwa durch «Einblenden» von Gedichten, Liedern, Plakaten, direkter Ansprache des Publikums, Presse-Schlagzeilen. Wobei er neben dem Belehren das Unterhalten nie vergass! In der Hitler-Zeit brachte das Zürcher Schauspielhaus die Dramen heraus, die Brechts Weltruhm begründeten – wie etwa das «Leben des Galilei»Nach Exil ab 1933 in Europa und den USA ging Brecht 1948 nach Ost-Berlin. Ein marxistischer Dramatiker im sozialistischen Staat – welch ein Glücksfall! Nein. Veränderer Brecht blieb gefangen in der dogmatisch erstarrten DDR. Bekannt die sarkastische Reaktion des grossen Auch-Lyrikers auf die brutale Unterdrückung des Arbeiter-Aufstandes vom 17. Juni 1953: «Wäre es da/ Nicht doch einfacher, die Regierung/Löste das Volk auf und/Wählte ein anderes?»

 

Dies und vieles mehr erfahren wir in der neuen szenischen Lesung von Heiko Strech, Berit Griebenow und Mascha Soukenik. 

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Juwelen des Humors

Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler

Juwelen des Humors

Jürgen Wegscheider und Markus Maria…

22.
23.
Juwelen des Humors
Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler

Schweizer Premiere

Mittwoch 22. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 22. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Donnerstag 23. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 23. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ein humorvoller und satirischer Abend mit Texten von Wilhelm Busch, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern, Anton Kuh, Peter Hammerschlag, Fred Endrikat …


Mit Geschichten, Gedichten und Sketchen bedienen die beiden Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider das breite Spektrum des Humors. Dabei stöbern sie quer durch die Literatur und sind fündig geworden. Auf skurrile Art und Weise werden die alltäglichen Schwächen und Stärken sowie die Gegensätze des Menschen mit Witz betrachtet.

 

Turbulente Geschichten, feinsinnige Verse und skurrile Pointen sind garantiert und der Zuschauer wird sich in manchen charakterlichen Eigenschaften der dargestellten Figuren durchaus wiederfinden.

 

Prädikat wertvoll.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

HAAS - Tage nach dem Ruhm

ProART Company (CZ)

HAAS - Tage nach dem Ruhm

ProART Company (CZ)

24.
25.
HAAS - Tage nach dem Ruhm
ProART Company (CZ)

Schweizer Premiere

Freitag 24. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 24. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 25. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 25. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

 

 

Zu Besuch bei Hugo Haas.

 

"Den Sinn begreifst du nicht, du kannst nur hoffen, dass das, was du lebst, einen Sinn ergibt...." 

 

Ein imaginäres Gespräch des grossen tschechischen Filmstars Hugo Haas mit seinem Bruder Pavel, der Komponist war und 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben gekommen ist.

 

Auf kleinstem Raum aufgeführt, vereinen sich realistisches Schauspiel und stilisierte Bewegungs-Choreografie.

 

Der musikalische Aspekt der Produktion basiert auf der Kammermusik des Komponisten Pavel Haas und dem Filmwerk von Hugo Haas.

 

Der sprechende Tänzer repräsentiert die Ebene des toten Bruders Paul, die voller Fantasie, Symbolik und metaphysischer Bedeutung ist, während der Schauspieler die Welt des noch lebenden Hugo Haas mit seinen Schmerzen, Unsicherheiten, seiner Vergangenheit und seiner Realität darstellt.

 

Dramatische und intime Momente wechseln mit humorvollen und erhabenen Szenen ab. Ein wichtiger Beitrag der Produktion ist die Darstellung von Haas' bisher wenig bekannter Zeit in Hollywood und Wien. 

 

Eine sehr aussergewöhnliche und sehenswerte Produktion.

 

In Tschechischer Sprache, mit deutschen Untertiteln.

 

Autor, Regie, Choreographie: Martin Dvořák. Musik: Jan Hanák Sonority. Kostüme: Denisa Nová.
Mit: Martin Dvořák und Norbert Žid
 

In Zusammenarbeit mit Der Tschechische Klub Zürich 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Die Nase

lacsap

Die Nase

lacsap

30.
31.
Die Nase
lacsap

Zürcher Premiere

Donnerstag 30. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 30. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 31. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 31. März 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

 

"Die Nase" verbindet Gogols gleichnamige Meistererzählung mit Maskentheater und musikalischem Theater.

 

Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, ist die Nase des Major Kovaliovs verschwunden. Für ihn ist ein Leben ohne Nase unvorstellbar. Es muss doch eine Täterschaft für ein solches Verschwinden geben! Kovaliov begibt sich auf deren Suche. Dabei erlebt er sehr mysteriöse Begebenheiten und trifft auf seine eigene, in einen Staatsrat verwandelte Nase.

 

Entdecken Sie mit uns Gogols tiefgründigen, lustigen, aber auch verstörenden Text!

 

Das Maskenspiel und die für dieses Stück komponierte Musik verleihen dieser Perle der russischen Literatur einen Hauch von Strassenoper. Dabei entfaltet sich die in der Erzählung versteckte Gesellschaftssatire prächtig. Ob St. Petersburg oder Zürich, ob damals im 19. Jahrhundert oder heute – vieles hat sich nicht verändert. 

Ein hochaktuelles Stück, das sowohl zum Lachen, als auch zum Nachdenken anregt.

 

Schauspiel und Gesang : Caroline Martin, Cédric Dubois, Claude Sprecher. Bühne und Kostüme : Coline Vergez. Maske : Lucia Picaro. Regie : Pascal Pointet. Regieassistenz : Véronique Walzer. Lichtgestaltung : Samuele D’Amico, Guillaume Lachat. Produktionsleitung : Sylvain Frei

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

April 2023

Die Nase

lacsap

Die Nase

lacsap

01.
Die Nase
lacsap

Zürcher Premiere

Samstag 01. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 01. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

 

"Die Nase" verbindet Gogols gleichnamige Meistererzählung mit Maskentheater und musikalischem Theater.

 

Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, ist die Nase des Major Kovaliovs verschwunden. Für ihn ist ein Leben ohne Nase unvorstellbar. Es muss doch eine Täterschaft für ein solches Verschwinden geben! Kovaliov begibt sich auf deren Suche. Dabei erlebt er sehr mysteriöse Begebenheiten und trifft auf seine eigene, in einen Staatsrat verwandelte Nase.

 

Entdecken Sie mit uns Gogols tiefgründigen, lustigen, aber auch verstörenden Text!

 

Das Maskenspiel und die für dieses Stück komponierte Musik verleihen dieser Perle der russischen Literatur einen Hauch von Strassenoper. Dabei entfaltet sich die in der Erzählung versteckte Gesellschaftssatire prächtig. Ob St. Petersburg oder Zürich, ob damals im 19. Jahrhundert oder heute – vieles hat sich nicht verändert. 

Ein hochaktuelles Stück, das sowohl zum Lachen, als auch zum Nachdenken anregt.

 

Schauspiel und Gesang : Caroline Martin, Cédric Dubois, Claude Sprecher. Bühne und Kostüme : Coline Vergez. Maske : Lucia Picaro. Regie : Pascal Pointet. Regieassistenz : Véronique Walzer. Lichtgestaltung : Samuele D’Amico, Guillaume Lachat. Produktionsleitung : Sylvain Frei

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Die kleinen grauen Zellen des Hercule…

Michael E. Scheid

Die kleinen grauen Zellen des…

Michael E. Scheid

04.
05.
Die kleinen grauen Zellen des Hercule Poirot
Michael E. Scheid

Zürcher Premiere

Dienstag 04. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Di. 04. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mittwoch 05. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 05. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Kriminalgeschichten und Mentalmagie, zelebriert von Michael E. Scheid

 

Wir mengen alles zusammen, was einen Abend gut machen kann: eine gute Handlung, mysteriöse Umtriebe und Spektakulenzien. Wir tun dies zu Ehren von Agatha Christie (1890–1976) und ihres Meisterdetektivs Hercule Poirot. 

 

Michael Scheid ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern auch ein Zauberkünstler. Sie werden sich wundern –  über die mentalmagischen Kniffs, mit denen er unseren grauen Zellen Beine macht. 

 

Und falls Sie bereits Michael Scheids "Diabelli", den Text von Hermann Burger, bei uns gesehen haben, lassen Sie sich bestimmt auch dieses Stück nicht entgehen. 

 

Abendkasse um 19:30.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Im Bett

Becker / Wirth

Im Bett

Becker / Wirth

13.
14.
15.
Im Bett
Becker / Wirth

Donnerstag 13. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 13. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 14. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 14. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 15. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 15. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Nachts in der Grossstadt. Zwei Fremde und ein Hotelzimmer. Eigentlich wollen sie nur eine berauschte, unverbindliche Nacht miteinander verbringen, doch im Limbo der Anonymität beginnen sie, sich ihre Geschichten zu erzählen und lassen Stück für Stück die Masken fallen. Sie lernen nicht nur den anderen, sondern auch sich selbst kennen... Und am nächsten Morgen wartet das reale Leben auf die beiden, und das wiegt schwerer als gedacht. IM BETT, nach dem preisgekrönten Drehbuch des chilenischen Autors Matias Bizet, ist die fein skizzierte Geschichte einer Begegnung, ein intimes Kammerspiel und ein Plädoyer fürs Erzählen, Zuhören und fürs Ehrlich sein. Regie: Lisa Violetta Gaß. Dramaturgie: Marion Bott. Spiel: Laura Sophia Becker, Rasmus Max Wirth.

Eintritt CHF 42.00/28.00

Mehr Wetter für Alle

Klaus Estermann

Mehr Wetter für Alle

Klaus Estermann

21.
22.
Mehr Wetter für Alle
Klaus Estermann

Premiere

Freitag 21. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 21. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Samstag 22. April 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 22. Apr. 2023 | 20:00 Uhr reservieren 48

Wir kennen Klaus Estermann. Ein paar andere auch. 

«Mehr Wetter für Alle» heisst sein neues Programm. Es folgt auf «Gedanken aus der Küche» und ist so wechselhaft wie das Wetter im April. Da gibt es Wetter aller Art, und das gleiche bietet sein Programm; einen bunten Reigen von Liedern und Texten, abwechselnd in Mundart und Schriftsprache. Das Wetter als roter Faden, ein Ausgangspunkt für Gedanken und Betrachtungen.

Das Programm spielt er solo mit Gitarre.

Und weil wir ihn eben kennen, und ihr vielleicht auch, wissen wir genau, dass es neben dem Wetter, um ganz andere Dinge gehen wird. Lohnenswert.  

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

Keller62 | Rämistrasse 62 | 8001 Zürich