Programm

April   Mai   Juni  

April 2026

UNIVERSUM 25

Theater am Rande, Keller62, Genauso, SEmedia,…

UNIVERSUM 25

Theater am Rande, Keller62, Genauso,…

15.
16.
17.
UNIVERSUM 25
Theater am Rande, Keller62, Genauso, SEmedia, Interways Theater

Schweizer Premiere

Mittwoch 15. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 20

Mi. 15. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 20

Donnerstag 16. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 23

Do. 16. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 23

Freitag 17. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 23

Fr. 17. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 23

Universum 25 – Dies ist kein Spiel.


Was bleibt von einem Theater, wenn man ihm Bühne, Licht und Subventionen nimmt? Wir haben es ausprobiert.


In einer Ecke des Jahres 2030 – einer besonders dunklen Ecke, in der weder Licht noch Subvention jemals wieder gesehen wurden – steht ein Keller. Nicht irgendein Keller. Ein Keller, der weiss, wie man Theater spielt, ohne Theater zu spielen.
 

Hier gibt es keine Bühne. Kein Bühnenlicht. Kein Skript. Keine Sicherheit. Nur ein Jobcenter, das genauso illegal ist wie Ihre letzte Ausrede.


Warum kommen? Weil Sie schon immer wissen wollten, wie sich Manipulation in Echtzeit anfühlt, wie man eine Revolution in 15 Minuten verliert und ob eine Kerze im Keller mehr Hoffnung macht als eine LED im Stadthaus. 
 

„Universum 25“ ist kein Mitmachtheater. Es ist Mitfühltheater. Mit den unangenehmen Nebenwirkungen von Denken, Erinnern und dem Verdacht, dass Sie gerade Teil einer Verschwörung waren, die nicht einmal Sie selbst verstanden haben. Kommen Sie. Bringen Sie Ihre Zweifel mit. Lassen Sie Ihr Vertrauen zu Hause.
 

Wenn das keine Werbung ist!  


Und ja – diese Einladung gilt ausdrücklich auch für Corine Mauch und den gesamten Zürcher Stadtrat samt Theaterkommission und Jury: 
Kommt und studiert mit uns die Zukunft. Schliesslich habt ihr das Stück ja mitgeschrieben.

 

Mit Sophia Pervilhac, Christian Baus und René Peier.

Dramaturgie: Dalilah König und Karl von Krollock. Pre-Game Director: Dalilah König. Programmierung und Multimedia: Marco von Moos


Text und Regie: Lubosch Held Hrdina
 

 

P.S.:

Ja, es stimmt. Kafka sitzt am Eingang.

Sprechen Sie  ihn bitte nicht an.

Wirklich nicht.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Am Himmel staht es Sternli z’Nacht

Lovebirds

Am Himmel staht es Sternli…

Lovebirds

26.
Am Himmel staht es Sternli z’Nacht
Lovebirds

Sonntag 26. April 2026 | 17:00 Uhr reservieren 27

So. 26. Apr. 2026 | 17:00 Uhr reservieren 27

Ein Schweizer Chanson-Abend
mit Liedern von Artur Beul, Paul Burkhard und vielen mehr

 

Wer kennt sie nicht, die Gassenhauer wie „S’Margritli“ oder „Übre Gotthard flüged d Bräme“ aus den 1940er und 50er-Jahren! Neu arrangiert wird nostalgisch eine heile Welt beschworen und zum lüpfigen Amusement eingeladen; die Hits sind unverkennbar, doch sind sie angereichert mit Jazzharmonien und Einflüssen aus dem Klezmer. Die Sängerin nimmt das Publikum bei der Hand und führt durch die verschiedenen Themenbereiche des Abends wie Liebe und Alkohol, dabei fehlen auch allgemeine Lebensweisheiten nicht. Ein Abend zum Schwelgen und mit Schunkelpotenzial. Mal sehen, ob alle Augen trocken bleiben.

 

Mit ihrem Debütprogramm „Am Himmel staht es Sternli z’Nacht“ widmen sich Lovebirds dem Schweizer Schlager.

 

Lovebirds: Hannah Mehler Gesang; Moritz Roelcke Klarinette; Mario Strebel Akkordeon

Charlotte Joss Dramaturgie

 

Besondere Preise (an der Kasse zu erfragen und zu bezahlen):

Family                            20 CHF

Friends                           30 CHF

Sweethearts                    40 CHF

Eintritt CHF 40.- / 30.- / 20.- / 15.- // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Jan Řepka – Schweizer Chanson auf…

Jan Řepka (Prag)

Jan Řepka – Schweizer Chanson…

Jan Řepka (Prag)

28.
Jan Řepka – Schweizer Chanson auf Tschechisch
Jan Řepka (Prag)

Schweizer Premiere

Dienstag 28. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 34

Di. 28. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 34

 

Nach drei Jahren kehrt der Prager Troubadour Jan Řepka in die Schweiz und in den Keller62 zurück. Da es Frühling ist, wird er diesmal mit dem Velo kommen. Wie wir uns freuen! Er ist nämlich grossartig. Seine Route? Vom Bodensee nach Bern. Dreihundert Kilometer, zehn Konzerte, sechs Saiten und zwei Räder. 

 

Der Prager Liedermacher gilt als einer der treuesten Interpreten der Lieder von Mani Matter. Wilhelm Tell, Ds Zündhölzli oder Hemmige klingen in seiner Darbietung, als wären sie gestern geschrieben worden. Und das auf Tschechisch. Neben den berühmten Berner Chansons werden auch ausgewählte Lieder von Georges Brassens, Tom Waits, Peter Sarbach und anderen Liebhabern von Velos, Katzen und Schabernack zu hören sein.

 

Auf seiner Reise und auf der Bühne wird Řepka vom tschechischen Geiger Honza Bartošek unterstützt. Bei ausgewählten Konzerten wird das Duo zudem vom Schweizer Kontrabassisten Jean-Pierre Dix begleitet.

 

«Das Ziel ist die Reise», sagt Řepka. «Alles, was ich liebe, zu einer kleinen grossen Freude zu verbinden: gesunde Bewegung, meine Muttersprache, die Schweiz und das Singen.»

 

Die Konzertreihe findet anlässlich des 90. Geburtstags von Mani Matter statt.

 

» Wirklich sehenswert! (Marc Lehmann) » Poetisch, innovativ, dem tschechischen Humor angepasst. (Irena Brežná) » Tschechisch ist (spätestens) ab heute die fünfte Landessprache der Schweiz. (aus dem Besucherbuch)

 

Live in Bern 2016 (Hemmige & Ds Lotti schilet): https://youtu.be/EOhjtUNB_1M 

TeleBärn 2022 (Mani Matter auf Tschechisch): https://youtu.be/A5gYNfR4bmA 

 

https://www.janrepka.cz/ch-velotour-2026

 

 

Eintritt CHF 35.00 / 25.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Ein Papst zu viel.

Marguerite Spycher

Ein Papst zu viel.

Marguerite Spycher

30.
Ein Papst zu viel.
Marguerite Spycher

Zürcher Premiere

Donnerstag 30. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 30. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ein Papst zu viel - Fast ein Krimi. 

 

Ein Papst ist verschwunden. Es soll eine Frau gewesen sein. Unerhört! 

Marguerite Spycher hat sich auf die Spurensuche gemacht. Sie entdeckte Unerwartetes und hat darüber ein Buch geschrieben: EIN PAPST ZU VIEL. WIE ICH DIE PÄPSTIN JOHANNA ENTDECKTE.

Und so geniessen wir Kostproben von ihrer Fahndung durch die Jahrhunderte. Diese beginnt in den Jahren nach 800, also im Frühmittelalter. In jener Zeit soll dieser mysteriöse Papst im Amt gewesen sein. Wie gelangte er auf den Heiligen Stuhl? Mit Zauberei, mit Hilfe des Teufels, mit fiesen Tricks? Oder wurde er doch gewählt? Ist das alles Erfindung? Überhaupt: Warum darf das nicht sein?

Zeitzeugen belegen, dass es damals einen Papst Johannes gab. Er wird jedoch nirgends in einer offiziellen Liste aufgeführt. Manche Autoren schreiben von einem Johannes Anglicus, der Papst wurde, obwohl er eine Frau gewesen sei. Andere deklarieren das als üble Erfindung, um die Kirche lächerlich zu machen und ihr zu schaden.

Was gilt? Wieso sind manche offizielle Chroniken unvollständig? Warum fehlen Seiten in sehr alten Handschriften? Wer hat Biografien geschönt? Und was waren die Motive für all dies?

Die Autorin legt überzeugend dar, dass die gebildete Johanna aus Mainz, die Papst wurde, eine historische Gestalt ist. 

Wir begeben uns also auf eine seehr spannende Reise und wer weiss, vielleicht lernen wir am Schluss des Abends eine neue Fassung der Geschichte von der Päpstin kennen. Wir freuen uns darauf! 

 

Eintritt CHF 30.00 / 25.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Mai 2026

Ein Papst zu viel.

Marguerite Spycher

Ein Papst zu viel.

Marguerite Spycher

06.
Ein Papst zu viel.
Marguerite Spycher

Zürcher Premiere

Mittwoch 06. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 47

Mi. 06. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 47

Ein Papst zu viel - Fast ein Krimi. 

 

Ein Papst ist verschwunden. Es soll eine Frau gewesen sein. Unerhört! 

Marguerite Spycher hat sich auf die Spurensuche gemacht. Sie entdeckte Unerwartetes und hat darüber ein Buch geschrieben: EIN PAPST ZU VIEL. WIE ICH DIE PÄPSTIN JOHANNA ENTDECKTE.

Und so geniessen wir Kostproben von ihrer Fahndung durch die Jahrhunderte. Diese beginnt in den Jahren nach 800, also im Frühmittelalter. In jener Zeit soll dieser mysteriöse Papst im Amt gewesen sein. Wie gelangte er auf den Heiligen Stuhl? Mit Zauberei, mit Hilfe des Teufels, mit fiesen Tricks? Oder wurde er doch gewählt? Ist das alles Erfindung? Überhaupt: Warum darf das nicht sein?

Zeitzeugen belegen, dass es damals einen Papst Johannes gab. Er wird jedoch nirgends in einer offiziellen Liste aufgeführt. Manche Autoren schreiben von einem Johannes Anglicus, der Papst wurde, obwohl er eine Frau gewesen sei. Andere deklarieren das als üble Erfindung, um die Kirche lächerlich zu machen und ihr zu schaden.

Was gilt? Wieso sind manche offizielle Chroniken unvollständig? Warum fehlen Seiten in sehr alten Handschriften? Wer hat Biografien geschönt? Und was waren die Motive für all dies?

Die Autorin legt überzeugend dar, dass die gebildete Johanna aus Mainz, die Papst wurde, eine historische Gestalt ist. 

Wir begeben uns also auf eine seehr spannende Reise und wer weiss, vielleicht lernen wir am Schluss des Abends eine neue Fassung der Geschichte von der Päpstin kennen. Wir freuen uns darauf! 

 

Eintritt CHF 30.00 / 25.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Kamillas Literaturklub

Samuel Zinsli im Rahmen des «Warmen Mai»

Kamillas Literaturklub

Samuel Zinsli im Rahmen des «Warmen…

08.
Kamillas Literaturklub
Samuel Zinsli im Rahmen des «Warmen Mai»

Premiere

Freitag 08. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Fr. 08. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Der warme Mai und somit auch Warmer Mai sind wieder da! Wir freuen uns. Sehr. Wie schon jeden Mai, seit 26 Jahren. 

Haben Sie sich auch schon gewünscht, im Literaturclub des Schweizer Fernsehens würden mehr Bücher besprochen, in denen Warmer-Mai-taugliche Themen verhandelt werden? Haben Sie vergeblich versucht, es dort in die exklusive Publikumsrunde zu schaffen? Da können wir Abhilfe schaffen.

Kamilla von Arx lädt nach dem grossen Erfolg der letzten Jahre wieder ein, zu einer Diskussionsrunde über neuere und neuste Bücher – mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*-Charakteren und einem hoffentlich noch weit bunter gemischten Publikum.

Folgende Werke stehen dieses Jahr auf dem Programm:

Christopher Wurmdobler, Felix Austria (vorgestellt durch Kamilla von Arx)

Torrey Peters, Stag Dance (vorgestellt durch Christina Caprez)

Mads Ananda Lodahl, Sauna (vorgestellt durch Hannes Rudolph)

Moderation: Tobias Urech. 

 

 

Eintritt 25.- / 20.- // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Shakespeare: Der Sommernachtstraum

Bernd Lafrenz

Shakespeare: Der…

Bernd Lafrenz

20.
21.
Shakespeare: Der Sommernachtstraum
Bernd Lafrenz

Mittwoch 20. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Mi. 20. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Donnerstag 21. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Do. 21. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Was der Freiburger Schauspieler bietet, ist Komik vom Feinsten. Ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule...

 

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt! Mit seinem verwegenen Mix aus Commedia dell Arte-Elementen und Comic-Gesten, seiner phänomenalen Bühnenpräsenz und seinem schier endlosen Fundus an sprachlichen und pantomimischen Mitteln begeistert Bernd Lafrenz sein Publikum seit 22 Jahren. Keine Rolle ist ihm unmöglich, ein Verwandlungsvirtuose der Sonderklasse (Tagesspiegel Berlin).

Was sich da auf der Bühne tut ist tatsächlich Theater total, ein Hochgenuss, Theater wie man es selten sieht(Stuttgarter Zeitung).

 

Bernd Lafrenz gibt den Sommernachtstraum als Spiel um Liebe, Lust und Leidenschaft, mit all seinem Zauber und in allen Facetten. Regie: Abel Aboualiten, Paris.

 

 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse ab 19:30

BARBARA

Caroline Ferrara

BARBARA

Caroline Ferrara

26.
29.
BARBARA
Caroline Ferrara

Zürcher Premiere

Dienstag 26. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 45

Di. 26. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 45

Freitag 29. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 43

Fr. 29. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 43

 

Manche Stimmen begleiten einen ein Leben lang.


Caroline Ferrara ist ihnen früh begegnet: Edith Piafs rohe Intensität, Charles Aznavours Erzählkunst, Boris Vians schwarzer Humor. Und dann – etwas später – Barbara. Eine Stimme leise wie ein Faden. Und doch unvergesslich. Jetzt kommt Caroline mit ihrem BARBARA-Programm zu uns in den Keller62.
 

Barbaras Lieder überwältigen nicht. Sie nähern sich an. Sie sind wie vertrauliche Gespräche, wie Erinnerungen, die man lange mit sich trägt. Mit wenig – Stimme, Klavier, Zeit – hat Barbara ganze Welten von Sehnsucht, Melancholie und stillem Trotz entstehen lassen. Caroline Ferrara betritt diese Welt nicht, um Barbara zu kopieren, sondern um ihr zuzuhören. Um nachzuzeichnen, was zwischen den Tönen liegt. Was bleibt, wenn der letzte Ton verklungen ist.
 

Ein warmer, konzentrierter Abend. Leise. Nah. Und sehr schön.
 

Caroline Ferrara ist Sängerin aus Zürich, mit Jazz-Studium an der ZHdK sowie am Royal Welsh College of Music and Drama. Mehr zu ihr und ihrer Musik:
www.carolineferrara.ch

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

1984 – Die Entlarvung der Autokraten

Heiko Strech / Berit Griebenow / Macha…

1984 – Die Entlarvung der…

Heiko Strech / Berit Griebenow / Macha…

30.
1984 – Die Entlarvung der Autokraten
Heiko Strech / Berit Griebenow / Macha Soukenik

Samstag 30. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Sa. 30. Mai 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Ein Auge schaut.
Und plötzlich schauen wir zurück.

Der Keller62 wird zum Resonanzraum für einen Autor, der uns längst eingeholt hat: George Orwell.

«1984». Ein Titel, den alle kennen. Und ein Zustand, den wir vielleicht gerade wieder lernen.

In einer Dialog-Lesung mit Kommentar nähern sich Heiko Strech und Berit Griebenow diesem düsteren, hellsichtigen Universum. Begleitet von Macha Soukenik (Gitarre) entsteht ein Abend zwischen Text, Klang und Gegenwart.

Es geht um Überwachung. Um Sprache, die verdreht wird, bis «Krieg Frieden» heisst. Um Systeme, die nicht laut sind – sondern logisch. Und um die Frage: Ab wann merken wir es?

Orwell war kein Prophet. Er hat nur genau hingeschaut.

 

Mit: Heiko Strech (Konzept, Text), Berit Griebenow (Lesung), Macha Soukenik (Gitarre)

Eintritt CHF 30.00 / 25.00

Juni 2026

Die Präparation Dostojewskis

Das Theater der historischen Interpretationen

Die Präparation Dostojewskis

Das Theater der historischen…

03.
05.
06.
Die Präparation Dostojewskis
Das Theater der historischen Interpretationen

Schweizer Premiere

Mittwoch 03. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 38

Mi. 03. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 38

Freitag 05. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 42

Fr. 05. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 42

Samstag 06. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Sa. 06. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Eine phantasmagorische Komödie von Vsevolod Bernstein (Naked Lenin, Besuch der Eva Markowna

 

Das Theater der historischen Interpretationen präsentiert:
Nadeschda Suslova, der ersten Studentin der Universität Zürich, fällt das Leben alles andere als leicht. Sie muss nicht nur Frösche präparieren, sondern sieht sich auch dem Skeptizismus und der Ablehnung ihrer Umgebung ausgesetzt. Zu Besuch kommt ihre Schwester Polina, die sich in einer für beide Seiten quälenden Liebesbeziehung mit dem Schriftsteller Dostojewski befindet.

 

Als Bauerntöchter lösen die Schwestern ihre Probleme auf die in der Dorfgemeinschaft übliche Weise und veranstalten eine Wahrsagerei auf den zukünftigen Ehemann. Als zugleich emanzipierte junge Frauen jedoch beschliessen sie, den erschienenen Geist Dostojewskis wie einen Frosch zu präparieren, um nebenbei zu klären, wozu Literatur überhaupt notwendig ist.

 


Mit Arina Merzliakova und Vera Ostrowsky.
Bühnenbild: Georges Filtschakov.
In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Imprints

The Palimpsest Project

Imprints

The Palimpsest Project

11.
12.
Imprints
The Palimpsest Project

Schweizer Premiere

Donnerstag 11. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Do. 11. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Freitag 12. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Fr. 12. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

'A Triumph' ★★★★★ - Binge Fringe  // 'Ingenius' ★★★★ - The Scotsman // 'A visual feast' ★★★★ - Three Weeks // 'Magical' ★★★★ - The Art Desk // ‘An impressive debut’ ★★★★ - The Recs

Nominiert für einen OffFest Award.

 

«For me, it’s like this physical exertion thing. As though I’ve got an elastic resistance band and I’m pulling it harder and harder and using all my muscles and then sometimes, suddenly, it will snap into place.»

 

Auf einer Party in der Heimatstadt wird Charlie mit fragmentierten Erinnerungen und einem wachsenden Rätsel konfrontiert: Wer ist Max? Inspiriert von gelebten Erfahrungen erforscht Imprints unterrepräsentierte Aspekte von Erinnerungsverlust, queerer Identität und dem fragilen Prozess, die eigene Vergangenheit wieder zusammenzusetzen.

 

Durch Live-Cinema, Figurenspiel und traumartige Klanglandschaften rekonstruiert The Palimpsest Project Erinnerungen in Echtzeit und erschafft ein eindringliches Coming-of-Age-Mysterium über die Wiederentdeckung des Selbst.

 

Es ist eine Geschichte, die zugleich persönlich und universell ist – eine Meditation über Nostalgie und die feinen Fäden, die formen, wer wir sind.

 

Imprints ist das Debütstück von The Palimpsest Project, initiiert von Beckett Gray, einer neurodivergent*en Künstler*in. Die Produktion vereint die künstlerischen Handschriften der Lecoq-Absolvent*innen Sam Critchlow, Leela Gaunt und Elmira Oberholzer.

 

Mit Sounddesign von Richard Durning sowie dramaturgischer und künstlerischer Beratung von Rosanna Mallinson untersucht das Stück Themen wie Geschlecht, Sexualität und unterrepräsentierten Erinnerungsverlust bei jungen Menschen.

Nominiert für einen OffFest Award.

 

Sprache: Englisch, mit Untertiteln auf Deutsch

Eintritt CHF 30.00 / 20.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Drama Queens

Filmschauspielschule Zürich filmZ

Drama Queens

Filmschauspielschule Zürich filmZ

17.
18.
19.
20.
Drama Queens
Filmschauspielschule Zürich filmZ

Premiere

Mittwoch 17. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 33

Mi. 17. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 33

Donnerstag 18. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 40

Do. 18. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 40

Freitag 19. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Fr. 19. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Samstag 20. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 37

Sa. 20. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 37

Die Schauspielerinnen der Filmschauspielschule Zürich filmZ bringen das Theaterstück «Drama Queens» von Jana Voosen im Keller62 zur Aufführung. Die Inszenierung ist Teil der künstlerischen Ausbildung und macht die schauspielerische Arbeit der Studierenden erstmals in einem eigenständigen Theaterprojekt öffentlich erlebbar.

 

«Drama Queens» erzählt die Geschichte zweier junger Mädchen, die trotz gegensätzlicher Persönlichkeiten durch ihre gemeinsame Faszination für das Theater verbunden sind. Aus Reibung, Konkurrenz und Missverständnissen entwickelt sich eine fragile Freundschaft. Zeitgenössische Sprache trifft dabei auf bewusst gesetzte dramatische Theatertexte, Themen und Konflikte aus der Lebenswelt junger Frauen werden direkt verhandelt.

 

Die Inszenierung arbeitet mit Tempo, Emotionalität und dem gezielten Durchbrechen der vierten Wand. Das Publikum wird aktiv in das Geschehen einbezogen und erlebt die Ergebnisse eines intensiven künstlerischen Arbeitsprozesses.

 

Auf der Bühne stehen Célina Christensen, Yasmin Azar und Noa Sulamith Gruss. Die Regie übernimmt Micha Muhl. 

 

«Drama Queens» zeigt junge Schauspielerinnen an der Schwelle zur Öffentlichkeit – in einer Arbeit, die Ausbildung, künstlerische Entwicklung und Bühnenerfahrung miteinander verbindet.

Eintritt CHF 25.00 / 20.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Glücklich

Michael Ransburg

Glücklich

Michael Ransburg

23.
25.
26.
Glücklich
Michael Ransburg

Schweizer Premiere

Dienstag 23. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Di. 23. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Donnerstag 25. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Do. 25. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Freitag 26. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Fr. 26. Juni 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

 

Ein Comic ohne Stift und ohne Papier. Eine sehr besondere, einmalige Art von Theater. Und eine sehr bewunderswerte. Und erfolgreich obendrein. 

 

Ein Comedy über das Schauspielhaus Zürich und über die anderen europäischen Theaterhäuser und Intendanzen. 

 

Sehenswert ist nur der Vorname. 

 

Konkret? Herr Glück erzählt von der schlimmsten Zeit seines Lebens, in der er sehr viel Pech hatte. Es geht um ein Zürcher Theater, um Mobbing am Arbeitsplatz, Zahnärzte, Alkohol und ums Glücklichsein! 

 

Aber wie wird man das? Glücklich?

 

Mit furioser Phantasie, virtuos skurrilem Spiel und phantastisch weisem Humor wagt der Schauspieler Michael Ransburg in seinem Solo die Antwort. Und er findet sie nicht. Dafür eine Menge Fragen. Und die haben es in sich! 

Lasst es euch nicht entgehen! 

Eintritt CHF 42.00/28.00 // Abendkasse um 19:30

Keller62 | Rämistrasse 62 | 8001 Zürich