Programm

Januar   Februar   März   April  

Januar 2026

Winterkonzerte

Pascal Gamboni

Winterkonzerte

Pascal Gamboni

28.
Winterkonzerte
Pascal Gamboni

Zürcher Premiere

Mittwoch 28. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 26

Mi. 28. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 26

Bevor im Frühjahr das neue Album erscheint, präsentiert Pascal Gamboni eine Reihe besonderer Winterkonzerte. Neue Songs treffen auf überraschende Versionen bekannter Lieder – intim, experimentell und lebendig. Ein einzigartiger Einblick in den kreativen Prozess.

 

«Musik, die ihre Wurzeln nicht verkennt, aber selbstbewusst in die weite Welt blickt. »  (Giuliano Benassi)

 

Aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Pascal Gamboni früh zur Musik und verbrachte prägende Jahre in Grossbritannien, wo er erste internationale Erfahrungen sammelte. Heute lebt er wieder in der Schweiz und singt vor allem in seiner Muttersprache Rätoromanisch. Seine Musik hat weit über die sprachlichen Grenzen Anklang gefunden, auch wegen ihren tiefgründigen und philosophischen Inhalten.

Wer ihn einmal live erlebt hat, weiss um die Kraft und Tiefe seiner Lieder.

Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach – egal ob in kleinen Clubs, auf grossen Festivalbühnen oder im Radio.

Pascal Gamboni stand bereits am Montreux Jazz Festival, wurde zum CMJ Festival nach New York eingeladen und als SRF3-Best Talent ausgezeichnet. Und jetzt ist er bei uns. Was für eine Ehre und was für eine Freude! 

 

http://pascalgamboni.ch/

 

Eintritt CHF 30.00 / 20.00

Adieu Françoise

Jennifer Ribeiro Rudin

Adieu Françoise

Jennifer Ribeiro Rudin

29.
Adieu Françoise
Jennifer Ribeiro Rudin

Zürcher Premiere

Donnerstag 29. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 42

Do. 29. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 42

Eine Hommage an Françoise Hardy.

Über fünfeinhalb Jahrzehnte erstreckte sich Francoise Hardys Karriere, in welchen sie sich von der Yéyé-Ikone zu einer Grande Dame der französischen Popmusik entwickelte und es als einzige Vertreterin ihres Landes auf Rolling Stones Liste der 200 grössten Sängerinnen und Sänger aller Zeiten geschafft hat. 

 

Wer war diese grosse Künstlerin, die nicht nur von Stars wie Mick Jagger, Davy Bowie und Bob Dylan verehrt wurde, selber jedoch jegliche oberflächliche Aufmerksamkeit vermied und zurückhaltend bescheiden blieb? 

 

Jennifer Ribeiro Rudin (Gesang, Klavier) präsentiert mit ihrem Soloprogramm «Adieu Françoise» einen nostalgischen Abend, der sich mit Texten und einer erlesenen Auswahl Hardys bekanntesten Chansons, darunter «Comment te dire adieu» und «Tous les garçons et les filles», aber auch internationale Hits wie «Frag’ den Abendwind» und «Catch A Falling Star», ganz der kürzlich verstorbenen Françoise Hardy widmet. 

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Wir sind so baff, bäffer denn je…

Christof Brassel

Wir sind so baff, bäffer denn…

Christof Brassel

31.
Wir sind so baff, bäffer denn je…
Christof Brassel

Zürcher Premiere

Samstag 31. Januar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 36

Sa. 31. Jan. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 36

... «musikalische Reportagen aus der vollen Tiefe des Jetzt»

 

Zu seinem neuen Abendprogramm verkündet Christof Brassel dies: Wenn wir nach New York reisen, und die Freiheitsstatue steht plötzlich nicht mehr auf Liberty Island, dann sind wir baff. Ebenfalls baff sind die Bewohner/innen von Zermatt, wenn sie eines Morgens aufwachen, und das Matterhorn ist verschwunden. Genauso baff bin ich selber, wenn unmittelbar vor mir ein UFO landet, und ein Extraterrestrischer fragt mich nach dem Weg nach Babylon. – Der Zustand der «Baffheit» kann im Normalfall allerdings nicht allzu lange andauern.

 

Kaum jemand ist tagelang oder wochenlang baff, es sei denn, es kommen immer weitere «baffmachende» Ereignisse hinzu, die den Zustand der «Baffheit» auf unnatürliche Weise perpetuieren. Ein besonderer Virtuose der «Weltverbafferung» ist der derzeitige präsidiale Pausenplatzrüpel im Weissen Haus: Eine schockartige menschenverachtende Regelverletzung jagt die andere, und die Welt kommt – baff, baff, baff – aus der lähmenden «Baffivität» gar nicht mehr heraus, während gruselige Männer im Hintergrund die zivilisatorische Grundsubstanz zertrümmern, im Gleichschritt mit den auf Eskalation getrimmten «Knallgorithmen» im Internet.

 

Es ist Zeit, dass wir einen Ausweg aus dieser «bafftmatischen» Hektik finden. – Je nach dem Grund der Verblüffung kann die «Baffheit» manchmal aber auch ein schönes Erlebnis sein.

 

Allerdings brauchen wir immer genügend Zeit, um durchzuatmen.

 

Wenn die «Breaking News» jedoch nur noch – baff, baff, baff – auf uns hereinbrechen, dann verroht unser Zusammenleben, und es besteht die Gefahr, dass das «baff- baff-baff» da und dort irgendwann in ein «paff-paff-paff» ausartet. -- An meinem lade ich Sie ein, auf eine bekömmliche und zugleich anregende Art baff zu sein, in einem Umfeld, das Ihnen in jeder Hinsicht genügend poetische Luft zum Atmen lässt.

 

Infos zu meinen Texten und Liedern: www.christofbrassel.ch 


Wir freuen uns sehr, dass Christof Brassel bereits zum zweiten Mal bei uns zu Gast ist, denn der letzte Abend war ein grosses Erlebnis. 
 

 

Eintritt CHF 35.00 / 25.00

Februar 2026

ANTI-CONCERT

Pa-dam... Pa-dam... Sounds aus Frankophonien…

ANTI-CONCERT

Pa-dam... Pa-dam... Sounds aus…

01.
ANTI-CONCERT
Pa-dam... Pa-dam... Sounds aus Frankophonien + Aux Arts etc…

Premiere

Sonntag 01. Februar 2026 | 19:00 Uhr reservieren 48

So. 01. Feb. 2026 | 19:00 Uhr reservieren 48

Seit 1991 holt der Konzertveranstalter Pa-dam... Pa-dam... frankophone musikalische Delikatessen aus aller Welt nach Zürich.

 

ANTI-CONCERT ist mal kein Konzert eben, aber eine Performance übers Konzert. Der Musiker und Sänger Nicolas Vivier hat ein Stück geschrieben über die Mechanismen der Live-Musik und zerlegt diese mit Witz und Scharfsinn vor dem Publikum und damit auch sich selbst. Gute Französischkenntnisse sind an diesem Abend sehr vor Vorteil.

 

Als selbsternannter „Schuldiger“ seziert der Künstler die Versprechen der Musikwelt, die Mechanik musikalischer Emotionen und die Verführungskraft des Konzerts. Songs, Sketche, Videos und überraschende Umdeutungen bekannter Hits treffen auf direkte Interaktion mit dem Publikum. Auch Kulturmarketing, Bio-Tote-Bags und Post-Konzert-Selfies bleiben nicht verschont.

 

Humorvoll, klug und berührend erzählt ANTI-CONCERT von Einsamkeit, Begehren und der Suche nach Sinn. Frech, provokant – und garantiert kein Konzert wie jedes andere.

 

Eine Zusammenarbeit mit www.auxartsetc.ch – der frankophonen Kulturplattform für Zürich und ihrer Veranstaltungsreihe «La petite série théâtre»

Infos https://padampadam.jimdofree.com/

Preise 25, Legi / AHV / IV 20, Kulturlegi 15

Eintritt CHF 25.- / 20.- / 15.- / Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Die Schnecken schlafen im Bart des Ampfers

Anne-Marie Kenessey

Die Schnecken schlafen im Bart…

Anne-Marie Kenessey

03.
Die Schnecken schlafen im Bart des Ampfers
Anne-Marie Kenessey

Zürcher Premiere

Dienstag 03. Februar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Di. 03. Feb. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 46

Lesung.
Mit der ihr eigenen Unbefangenheit und Neugierde verknüpft und verschmilzt Anne-Marie Kenessey die aktuellen Zustände der Welt in einer originellen Sprache. Die Gedichte, entstanden in den letzten Jahren zwischen Zürich, Arles, Paris und Budapest, folgen ihrem Weg, zusätzlich inspiriert von der Arbeit als Übersetzerin aus dem Ungarischen und Französischen.

Schlangen vor der Western Union Bank
die Säulen der Zypressen Reihen der Pappeln
der geschmolzene Asphalt runzelt sich
auf Van Goghs Brücke von Trinquetaille
die Zapfen der Kiefern springende Feuerkapseln
alle Zeiger fallen aus der Zeit.

„Anne-Marie Kenesseys Gedichte bewegen sich zwischen Leichtigkeit und historischer Abgrundtiefe. Vom Spiel mit Wörtern, Silben und Buchstaben gehen sie über zur poetischen Erzählung der Trauer, des Grauens und des Dazwischen der Identitäten, nicht zuletzt der sprachlichen. Man liest diese offene Poesie mit großem Gewinn und Genuss und entdeckt immer wieder neue Schönheiten.“

Jan Koneffke, Autor und Literaturkritiker

Eintritt CHF 30.00 / 20.00

TAGE IN DEN WIND ZÄHLEN - Ein lyrisches…

Lea Gottheil & Gina Bucher

TAGE IN DEN WIND ZÄHLEN - Ein…

Lea Gottheil & Gina Bucher

06.
TAGE IN DEN WIND ZÄHLEN - Ein lyrisches Tagebuch
Lea Gottheil & Gina Bucher

Zürcher Premiere

Freitag 06. Februar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 41

Fr. 06. Feb. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 41

Die beiden Autorinnen Gina Bucher und Lea Gottheil schreiben seit Herbst 2021 ein lyrisches Tagebuch. Täglich treffen sie sich in ihrem virtuellen Grand Café auf einem Messenger und reagieren dort auf ein Stichwort der anderen Autorin. Manchmal sind sie gleichzeitig vor Ort, manchmal zeitversetzt. Manchmal erkennen sie ihr eigenes Erleben bei der anderen, manchmal hadern sie weit voneinander entfernt. Immer beziehen sie sich aufeinander: verwundert, tröstend oder auch einfach nur mit einem gemeinsamen Wort. So entsteht seither ein Fundus an lyrischen Fragmenten, die aus ihren Leben als Autorinnen – und von Freundschaft erzählen.
 

Ein aussergewöhnlicher Abend. 

Eintritt CHF 30.00 / 20.00

Die Jazzpianistin

Patricia Hoffmann & Co.

Die Jazzpianistin

Patricia Hoffmann & Co.

19.
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21.
Die Jazzpianistin
Patricia Hoffmann & Co.

Schweizer Premiere

Donnerstag 19. Februar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 35

Do. 19. Feb. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 35

Freitag 20. Februar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 47

Fr. 20. Feb. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 47

Samstag 21. Februar 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Sa. 21. Feb. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 44

Das Leben einer Jazz Virtuosin, die das Rampenlicht nicht aushielt.
 

Kennen Sie Jutta Hipp? Die Pianistin, die es Mitte des 20. Jahrhunderts aus Leipzigs illegalen Jazzkellern bis nach ganz oben in die New Yorker Jazzszene geschafft hat? Die Pionierin des deutschen Jazz? Ach was, Europe´s First Lady of Jazz!


Geben Sie es zu, Sie kennen Sie nicht. Und das ist leider nicht verwunderlich. Jutta Hipp wurde ein Star, eine Virtuosin am Piano, doch sie hielt das Scheinwerferlicht nicht aus. Am Zenit ihrer Karriere traf sie eine radikale Entscheidung und berührte seither nie wieder die schwarz-weißen Tasten, die für sie einst ihr Leben bedeuteten. Seither ist ihr Werk, ihr Wirken wie wegradiert. Die Musik von Jutta Hipp wird heute nicht mehr gespielt. Fast so, als hätte es sie nie gegeben.


Das einfühlsame Theaterstück „Die Jazzpianistin“ von Patricia Hoffmann erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte dieser fast vergessenen Künstlerin. Von ihrer Geburtsstadt Leipzig und der heimlichen Liebe zum verbotenen Jazz während der NS-Zeit über den kometenhaften Aufstieg bis zu triumphalen Auftritten in New York – und ihrem plötzlichen Schweigen. Es zeigt die Schattenseiten des Ruhms, Jutta Hipps großen Fall, der in Alkoholsucht und Obdachlosigkeit mündete. Ein Kampf um die Freiheit und das Glück.


Unter der musikalischen Leitung von Antonia Hausmann wird Hipps bewegendes Leben wieder hörbar und spürbar. Musik, Theater und Geschichte verweben sich zu einer Hommage an eine Frau, die viel zu früh verstummte – und doch unvergessen bleiben sollte.


Leo Klein: Patricia Hoffmann
Jutta Hipp: Beate Pitronik
Jutta Hipp: Daniela Bolliger
Kenny Burrell: Bertram Burkert
Frankie Dunlop: Philipp Scholz
Melba Liston: Antonia Hausmann
Regie: Patricia Hoffmann

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

März 2026

Proof

Insieme

Proof

Insieme

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Proof
Insieme

Zürcher Premiere

Freitag 06. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 2

Fr. 06. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 2

Samstag 07. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Sa. 07. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Sonntag 08. März 2026 | 17:00 Uhr reservieren 4

So. 08. März 2026 | 17:00 Uhr reservieren 4

Donnerstag 12. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Do. 12. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Freitag 13. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Fr. 13. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Samstag 14. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Sa. 14. März 2026 | 19:30 Uhr reservieren 4

Genius. Madness. Trust.
After her brilliant but unstable father’s death, Catherine is left facing his legacy and a question that changes everything: who can she trust?
Proof is a Pulitzer Prize–winning drama about family, ambition, and the thin line between brilliance and breakdown.

Zusatzreservationen hier: Proof in Zürich | Theater

Eintritt CHF 35.- / Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

Shakespeare: Romeo und Julia

Bernd Lafrenz

Shakespeare: Romeo und Julia

Bernd Lafrenz

19.
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Shakespeare: Romeo und Julia
Bernd Lafrenz

Donnerstag 19. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 19. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 20. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 20. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Wer kennt sie nicht, die schönste und zugleich traurigste aller Liebesgeschichten? Und wer Bernd Lafrenz kennt, weiss auch, dass sowohl Taschentücher als auch Reclamheftchen getrost zuhause gelassen werden können.

 

In seiner liebevollen Parodie verleiht Bernd Lafrenz Romeo und Julia als eine seiner frei-komischen Shakespeare Inszenierungen diesen ganz speziellen, luftig-leichten Reiz, mit dem er sein Publikum schon in anderen Stücken (Hamlet, Macbeth, Othello, König Lear) begeistert und im Sturm erobert hat.

 

Und wie in diesen anderen Bearbeitungen auch, spielt der mit mehreren Preisen ausgezeichnete Theatermann die komplette Geschichte von Romeo und Julia als schauspielerisch höchst virtuoses Ein- Mann-Stück in dem er mit spielerischer Leichtigkeit oft innerhalb von Millisekunden von einer Figur in eine andere wechselt. Aber Lafrenz wäre nicht Lafrenz, wenn er die berühmte Geschichte einfach nur brav nacherzählen würde!

Idee, Text, Spiel und Regie : Bernd Lafrenz

 

Abendkasse um 19:30.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Brothus

Brothus

Brothus

Brothus

21.
Brothus
Brothus

Samstag 21. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Sa. 21. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Brothus – das sind Simon Brodmann, Jean-Daniel Girod und Cyrill Michel.

 

Wer an der Tür ihres Proberaums lauscht, hört zwei E-Gitarren, einen E-Bass und zwei Perkussions-Pedale, mit denen sich minimalistische Beats erzeugen lassen. Darüber schweben drei unterschiedliche Männerstimmen, die, wenn sie sich zur Harmonie vereinen, eine fulminante Einheit bilden. Sie singen Mundartlieder mit verschrobenen Texten und erzählen Geschichten über die Schieflagen des Lebens.


Jean-Daniel, der eine Ausbildung zum Chorleiter gemacht hat, ist der Mann für die sublimen Harmonien und eleganten Grooves. Er spielte bereits zu Schülerbandzeiten mit Simon zusammen. Dieser vertieft seit Jahrzehnten seine Liebe zum Mundartlied und gibt dieser Leidenschaft mit dem Projekt Brothus ein Zuhause. Cyrill, Gitarrenvirtuose und Experte für Gänsehautmomente, und Simon haben beide an der Jazzschule Luzern studiert. Die beiden teilen eine tiefe Faszination für Leonard Cohen.

Zu dritt spielen sie ihre eigentümlichen, betörenden Mundartlieder.
Simon Brodmann: Text, Gesang, E-Gitarre. Cyrill Michel: Gesang, E-Gitarre. Jean-Daniel Girod: Gesang, E-Bass, Perkussions-Pedale.

Eintritt CHF 35.00 / 25.00 // Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

StimmFolk - Mundart Acapella Ensemble

StimmFolk

StimmFolk - Mundart Acapella…

StimmFolk

25.
StimmFolk - Mundart Acapella Ensemble
StimmFolk

Mittwoch 25. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 39

Mi. 25. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 39

 

Die vierköpfige A Capella Gruppe «StimmFolk» das ist Mundart – im Hier und Jetzt!

 

Mit ausdrucksstarken Stimmen und einzigartigen Arrangements interpretieren sie alte und neue Schweizer Volksmusik und kleiden sie in ein neues Gewand. Sie entdecken selten gehörte Perlen und entstauben alte Klassiker – die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben!

 

Es entsteht ein Kunterbunt, bei dem Herzschmerz, Nachrichtenballaden & politische Ereignisse ihren Platz finden. Seit ihrer Stubete am See im Moods Zürich haben sie zahlreiche Kleinkunstbühnen in der ganzen Deutschschweiz bespielt. Ihre Musik ist kabarettistisch angehaucht und passt daher wunderbar in den Keller62! Wir freuen uns! 

 

Mit Meret Roth, Leila Erdin, Florian Glaus und Fabian Carisch. 

Eintritt CHF 35.00 / 25.00 // Abendkasse 19:30

Passt nicht ins Programm – Jüdische Lieder

Susanne Weinhöppel

Passt nicht ins Programm –…

Susanne Weinhöppel

26.
27.
Passt nicht ins Programm – Jüdische Lieder
Susanne Weinhöppel

Zürcher Premiere

Donnerstag 26. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Do. 26. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Freitag 27. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Fr. 27. März 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

In Zeiten, in denen Diskussionen über das Weltgeschehen im Sumpf von Angriff und Verteidigung, Schuldzuweisung und Verletzung versacken, wird sichtbar, welche Kraft in der Kunst liegt: wer, wenn nicht sie, kann trösten und versöhnen, wärmen und beglücken? Wenn sie ins Innerste trifft, entfacht sie ein Feuer, aber eines, das wärmt und nicht verbrennt. Und ihre Waffen befeuern nicht die Rüstungsindustrie; sie sind geschliffen aus Schönheit, Humor und Erkenntnis – im besten Falle alles auf einmal.


Susanne Weinhöppel, Kabarettistin, Harfenistin, Melancholikerin und Kratzbürste, hat einen Abend entwickelt, der die ganze Bandbreite der jüdischen Kultur zeigt: Lieder, Poesie, Geschichten, Musik, auf Deutsch und auf Jiddisch – alle getragen von feinem Humor, tiefer Melancholie und vor allem einer unermesslichen Sehnsucht!


Ein Abend, der die verschiedensten Facetten der jüdischen Kultur zeigt.
Ein Abend, der zeigt, dass jüdische Kultur mit dem Staat Israel nur zu einem kleinen Teil zu tun hat.
Ein Abend, der die Herzen öffnet, weil die Texte und Lieder anrührend, intelligent und witzig sind.
Ein Abend, der durch seine Emotionalität versöhnt.


Texte u.a. von Mordechai Gebirtig, Jehuda Halevi, Selma Merbaum, Walter Mehring, Kurt
Tucholsky, Wolf Biermann, Susanne Weinhöppel u.a.


Die Harfenistin Susanne Weinhöppel | BR Fernsehen
Sie braucht nur ihre Harfe und ihre expressive Stimme: Susanne Weinhöppel ist schon seit Langem als singende Kabarettistin und als Harfenistin unterwegs - als Solistin ebenso wie als Begleitung zu Lesungen jüdischer Schriftsteller. Das Motto der Susanne Weinhöppel: Die Welt mit Klang reparieren. Mal kämpferisch, dann wieder zärtlich erzählt sie Geschichten, Gratwanderungen zwischen Trauer und Lebensfreude, Sehnsucht und Ironie, Hoffnung und Witz. https://www.br-klassik.de/video/der-klang-des-lebens-die-harfenistin-susanneweinhoeppel-102.html

Eintritt CHF 35.00 / 25.00

April 2026

Freni PARKiert

FreniFrack

Freni PARKiert

FreniFrack

01.
Freni PARKiert
FreniFrack

Premiere

Mittwoch 01. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 01. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

 

Freni befindet sich in seinem neuen Programm «Freni PARKiert» exakt in seinem Universum, oder besser gesagt im «FreniVersum». Wenn Freni seinen Kindern im Park Auslauf gönnt, will er sich lieber nicht von anderen Eltern anhören wie viele Zähne deren Kinder schon haben, sondern macht lieber seine Beobachtungen, über die er bildhaft berichtet und singt. Dabei kommen ebenso alte Damen vor, die lieber mit Waranen statt kläffenden Pudeln spazieren gehen, wie auch eine Hommage an Abwärte der alten Garde, die zwar aussterben wie die Dinosaurier aber dennoch nicht von Kindern als Gummi-Figuren gesammelt werden. Nicht fehlen dürfen Absurditäten wie Bärte und schlechte Gewissen die davongelaufen sind, bis hin zu grossen schwarzen Drachen, welche die Zuschauenden in andere Welten entführen.

 

FreniFrack war mit seinem Debutalbum und Programm «GARAMELL» bereits unterwegs in der Deutsch- und Westschweiz auf kleinen und grossen Bühnen von Kulturhäusern, Musikklubs und Festivals. 

 

In seinem poetisch-bizarren und gleichzeitig humorvollen Musikkabarett haucht FreniFrack manch skurriler Figur Leben ein und nicht selten spinnt das Publikum im Anschluss deren Geschichten im Kopf weiter. Musikalisch überzeugt der Oltner Christian Friker mit Westerngitarre, Ukulele, Bluesharp und Nasenflöte.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00 // Abendkasse 19:30

Wes Kind ich bin

Tim Krohn

Wes Kind ich bin

Tim Krohn

08.
Wes Kind ich bin
Tim Krohn

Zürcher Premiere

Mittwoch 08. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Mi. 08. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 48

Ein literarischer Musikabend. 

 

Bei Krohn ist selbst die klassische Wasserglas-Lesung ein vielschichtiges Abenteuer. Die Musikalität seiner Sprache, seine betörende Stimme, die Entspanntheit der Abende, in denen munter improvisiert und mit den Erwartungen und Wünschen des Publikums gespielt wird, ist spätestens seit Krohns Bestseller-Bühnenabend «Vrenelis Gärtli», im Duo mit der Bassistin und Sängerin Anna Trauffer, Legende.

 

Nun greift er noch tiefer in die Musikalienkiste. Im Soloabend «Wes Kind ich bin» gönnt Krohn sich sein lang ersehntes Debüt als Sänger, Texter und Komponist deutscher, schweizerdeutscher sowie einiger englischer Songs und Spoken Lyrics. Stilsicher, dabei ausgesprochen wandelbar, singt und plaudert er sich durch die Lande und in die Herzen des Publikums. Die Lieder und amüsanten Zwischentexte erzählen von Krohns Kindheit als Gastarbeiterkind in einem Schweizer Bergtal, von drei Jahrzehnten in den verruchten Städten und seiner Flucht mit Kind und Kegel ins verträumt-verwunschene Santa Maria am alleröstlichsten Zipfel der alpinen Schweiz.

Eintritt CHF 35.00 / 25.00

UNIVERSUM 25

Theater am Rande, Keller62, Genauso, SEmedia,…

UNIVERSUM 25

Theater am Rande, Keller62, Genauso,…

15.
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17.
UNIVERSUM 25
Theater am Rande, Keller62, Genauso, SEmedia, Interways Theater

Schweizer Premiere

Mittwoch 15. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Mi. 15. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Donnerstag 16. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Do. 16. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Freitag 17. April 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Fr. 17. Apr. 2026 | 20:00 Uhr reservieren 25

Universum 25 – Dies ist kein Spiel.


Was bleibt von einem Theater, wenn man ihm Bühne, Licht und Subventionen nimmt? Wir haben es ausprobiert.


In einer Ecke des Jahres 2030 – einer besonders dunklen Ecke, in der weder Licht noch Subvention jemals wieder gesehen wurden – steht ein Keller. Nicht irgendein Keller. Ein Keller, der weiss, wie man Theater spielt, ohne Theater zu spielen.
 

Hier gibt es keine Bühne. Kein Bühnenlicht. Kein Skript. Keine Sicherheit. Nur ein Jobcenter, das genauso illegal ist wie Ihre letzte Ausrede.


Warum kommen? Weil Sie schon immer wissen wollten, wie sich Manipulation in Echtzeit anfühlt, wie man eine Revolution in 15 Minuten verliert und ob eine Kerze im Keller mehr Hoffnung macht als eine LED im Stadthaus. 
 

„Universum 25“ ist kein Mitmachtheater. Es ist Mitfühltheater. Mit den unangenehmen Nebenwirkungen von Denken, Erinnern und dem Verdacht, dass Sie gerade Teil einer Verschwörung waren, die nicht einmal Sie selbst verstanden haben. Kommen Sie. Bringen Sie Ihre Zweifel mit. Lassen Sie Ihr Vertrauen zu Hause.
 

Wenn das keine Werbung ist!  


Und ja – diese Einladung gilt ausdrücklich auch für Corine Mauch und den gesamten Zürcher Stadtrat samt Theaterkommission und Jury: 
Kommt und studiert mit uns die Zukunft. Schliesslich habt ihr das Stück ja mitgeschrieben.

 

Mit Sophia Pervilhac, Christian Baus und René Peier.

Dramaturgie: Dalilah König und Karl von Krollock. Pre-Game Director: Dalilah König. Programmierung und Multimedia: Marco von Moos


Text und Regie: Lubosch Held Hrdina
 

 

P.S.:

Ja, es stimmt. Kafka sitzt am Eingang.

Sprechen Sie  ihn bitte nicht an.

Wirklich nicht.

Eintritt CHF 42.00 / 28.00

Keller62 | Rämistrasse 62 | 8001 Zürich